Image Image Image Image Image Image Image Image Image Image
Zum Anfang

Top

6 Kommentare

WordPress 2.2

Vor einigen Tagen wurde dieses und einige weitere Weblogs auf die Version 2.1.3 gehievt. Jetzt lese ich, dass die Version 2.2 in den Startlöchern steht (genauer am 22. April). Das Tagging, also die Verschlagwortung, wird damit gleich von Haus aus unterstützt. Die Angst, ob Plugins wie der Ultimate Tag Warrior oder Jerome’s Keywords nicht mehr laufen werden, ist hoffentlich unberechtigt.

Dazu kommt eine verbesserte Editierfunktion bei den Kommentaren, ein integrierter PHPMailer, Permalink-Redirection, der Atom 1.0 Support for feed und API sowie weitere kleinere Änderungen.

Es wird wohl Zeit, auf einem Test-Blog das InstantUpgrade-Plugin auszuprobieren. Das Plugin, für das auch eine deutsche Sprachdatei erhältlich ist, besorgt sich automatisch die letzte WordPress-Version und entpackt die Datei auf dem Server. Dann werden die alten Dateien gelöscht (bis auf wp-content/ und wp-config.php sowie die language packs) und durch die neuen Daten ersetzt. Zum Schluss wird noch das Upgrade-Script gestartet. Und das alles „With a single click!“. Ein Backup gehört zuvor zum Pflicht-Programm.

Kommentare

  1. Silk

    Für Anwender, die oben genannte oder andere Tag-Plugins verwenden und nun die integrierten WP-Tags nutzen wollen, soll es Upgrade-Scripte geben.

  2. Und was ist mit den Upload Ordner – wäre Mist wenn er danach weg wäre. Die häufigen Updates finde ich nervig, aber ist doch auch gut wenn viel entwickelt wird.

    Irgendwann gibts vielleicht bald ne Lösung, dass WordPress „ab Werk“ sicher und ausreichend ist.

    Das wäre fein

  3. Yup, hab vorletzte Woche (endlich) von WordPress 1.5 auf 2.1.2 einen Upgrade gemacht, da lief alles wunderbar. 4 Tage später kam dann WP 2.1.3 raus, und hat einige Sachen im Back-End kaputt gemacht. Da gab es wahrscheinlich Probleme beim Upload, oder ich hab irgendwas übersehen. War bislang zu faul, das nochmal durchzuführen. So ein Plugin wäre eine sehr feine Sache, allerdings würde ich bei meiner Paranoia wahrscheinlich erst mal alles doppelt und dreifach sichern. Klingt aber vielversprechend, werde ich mal ausprobieren!

  4. Wow, also das InstantUpgrade Plugin ist ja mal spitze. Hat alles wunderbar geklappt, die Bugs im Back-End sind auch weg. Die erste Einrichtung dauert so um die 10 Minuten (Dateirechte richtig setzen), aber die Ausführung des Plugins ging so schnell, dass ich es erst gar nicht realisiert hab. *klick* und fertig. Klasse.

    @Jochen, soweit ich das sehen kann, hat das Plugin ausschließlich die WP-Systemdateien angepackt. Den wp-content Ordner (theme, uploads, plugins), sowie eigene Verzeichnisse im root bleiben erhalten. Aber klar, auf jeden Fall immer erst eigene Backups machen.

Schreibe einen Kommentar