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Wie das Software-Design bestimmen kann, welche Apps wir kaufen

Wie das Software-Design bestimmen kann, welche Apps wir kaufen

Jeder Mensch wird von der Digitalisierung beeinflusst – das steht außer Frage. In jedem Bereich unseres Lebens nutzen wir Technologie – für die Arbeit, zur Unterhaltung, zum Einkaufen und für vieles mehr. Deshalb ist es kein Wunder, dass praktisch alle modernen Unternehmen hart daran arbeiten, eine Methode zu finden, um einen großen digitalen Eindruck zu hinterlassen.

Bei Apps ist das Software-Design besonders wichtig, denn es kann bestimmen, ob wir uns für oder gegen den Kauf einer App entscheiden. Was man unter dem Begriff „Software-Design“ versteht und inwiefern es beeinflussen kann, ob eine App gekauft wird oder nicht, erläutern wir im Folgenden.

<INSERT IMAGE: https://unsplash.com/photos/w33-zg-dNL4>

Was ist Software-Design?

Software-Design ist im Grunde ein Mechanismus zur Erstellung eines Plans bzw. eines Layouts für die Strukturierung des Codes einer Softwareanwendung. Anders ausgedrückt bedeutet Software-Design, dass man mit Plänen und organisierten Schritten mit dem Codieren beginnt und nicht einfach abrupt damit anfängt.

Was macht ein gutes Software-Design aus?

Mit Hilfe des Software-Designs können sowohl Software-Eigentümer als auch Programmierer verstehen, wie die Software-Anwendung funktionieren wird. Außerdem können sie bestimmen, wie sie aussehen wird. Folglich sollte ein Software-Design eine Kombination aus Leistung, Information und Benutzerfreundlichkeit bieten. Jeder Nutzer – egal wie technisch versiert er sein mag – sollte die Anwendung benutzen können, ohne erst lernen zu müssen, wie sie zu bedienen ist. Das macht ein nutzerfreundliches Software-Design aus.

Welche Bedeutung hat das Software-Design für eine App?

Mit Hilfe des Software-Designs wird die Entwicklung der Software in verschiedene Schritte unterteilt und strukturiert. Außerdem hilft es einem Programmierer, seine weiteren Schritte festzulegen und zu verstehen, wie der gesamte Code zusammenhängt. Aus diesem Grund ist das Software-Design einer der bedeutendsten Schritte bei der Entwicklung einer App und kann somit auch beeinflussen, welche Apps schließlich gekauft werden und welche nicht.

Im Folgenden sind einige Punkte aufgeführt, die erklären, warum Software-Design für Apps so wichtig ist:

1. Modularität

Modularität ist das erste Konzept des Software-Designs. Es bedeutet, dass die Entwickler ihr großes Softwareprojekt in kleine Module aufteilen können. Einfach ausgedrückt, wird das Softwareprojekt hierbei in kleine Stücke zerlegt. Es handelt sich dabei um kleine Aufgaben, die Module genannt werden. Durch die Aufteilung des Softwareprojekts in Module wird es einfacher, an allen Anforderungen des Projekts zu arbeiten.

Außerdem lassen sich so Änderungen in der Zukunft bequemer vornehmen. Wenn sich die Anforderungen an die App ändern, können die Entwickler ganz einfach das betreffende Modul umstrukturieren und müssen nicht mit dem gesamten Projekt von vorne beginnen. Sehen wir uns das einmal anhand eines Beispiels an: Nehmen wir an der Kunde ist ein Vergleichsportal für die besten Online-Casinos. Auf seiner App möchte er nun die Kategorie „nützliche Online Casinos Rezensionen“ für seine Nutzer hinzufügen. Dank der Modularität im Software-Design, kann diese Änderung schnell und einfach implementiert werden und die Nutzer der App müssen nicht lange auf die neue Funktion warten.

Module machen es zudem leichter, Fehler zu finden, da nicht im gesamten strukturierten, komplizierten Code gesucht werden muss. Modularität macht die Software also einfacher und Einfachheit macht eine App effektiv. Deshalb ist Software-Design so wichtig.

2. Vereinfachte Wartung

Die regelmäßige Wartung von Softwareanwendungen ist unerlässlich. Dabei müssen Fehler behoben, Umstrukturierungen vorgenommen und Aktualisierungen durchgeführt werden. Es müssen meist jedoch nur bestimmte Aspekte der Softwareanwendung angepasst werden. Wenn es sich nur um kleine Fehler und Aktualisierungen handelt, sollte nicht das gesamte Softwareprojekt gefährdet werden. Beim Software-Design entspricht jede Aufgabe einem eigenen Modul. Der Entwickler kann die Änderung vornehmen, indem er nur das betreffende Modul anpasst.

3. Der Fluss von Funktionalität und Leistung

Das Software-Design ist ein Spiegelbild der Leistung der Softwareanwendung. Ein gutes Software-Design zeigt effektiv den Funktionsfluss, der stattfindet, während die Software läuft. Vom Input bis zum Output muss ein Software-Design alle Schritte aufzeigen, damit die Leistung der Softwareanwendung analysiert werden kann.

Das Software-Design dient als Blaupause für den Entwicklungsprozess der App. Es enthält somit alle Informationen, die ein Programmierer benötigt, um die App weiterzuentwickeln oder zu verbessern. Das heißt, Software-Design ist sehr nützlich, wenn das Softwareprojekt von einem Softwareentwickler an einen anderen übergeben wird. Denn der neue Entwickler sollte die Software verstehen können, indem er einfach das Software-Design liest.

4. Übertragbarkeit und Nachvollziehbarkeit

Wenn es darum geht, Änderungen an der Software vorzunehmen, sind Elemente wie Übertragbarkeit von großem Nutzen. Die Übertragbarkeit des Software-Designs ermöglicht es, Funktionen von einem Modul auf ein anderes zu übertragen. Denn dadurch kann sich die Funktionalität von Softwareanwendungen stark verändern.

Ein weiteres wichtiges Element des Software-Designs ist die Nachvollziehbarkeit. Nachvollziehbarkeit ist, wie der Name schon sagt, die Fähigkeit, den Fluss der Funktionen in der Software nachvollziehen zu können.

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