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32 Kommentare

Retuschiere mich!

Die Website www.retouchme.co.uk bietet einige Beispiele der Fotobearbeitung, die von der extremen Fashion-Retusche bis zu sehr dezenten Arbeiten reicht. Leider werden keine Preise genannt, was so eine Retusche kostet. Man erfährt nur, dass pro Stunde abgerechnet wird. Die dezente Retusche ist mir jedenfalls lieber.
 

Kommentare

  1. Simon

    was mich jetz mal interessieren würde, wäre wie man in dieser qualität http://www.retouchme.co.uk/home_06.htm hautunreinheiten retouchiert. da funktioniert son einfacher cloning oder healing brush nedmehr…

  2. Soll das ein Witz sein? Ich mein gut ok, die Arbeiten sind allesamt sehr sauber und ordentlich. Aber sowas bekommt man mit etwas Mühe auch selbst hin..
    Weiß zwar nicht was die für die Bearbeitung von sowas verlangen (hängt wohl je nach Bild und „Schwierigkeit“ ab) aber allzuviel wird es wohl (hoffentlich) nicht sein

    Ich wäre zb nicht bereit denen 150 Euro für ein paar Stunden für EIN Bild zu bezahlen.

    Was mir am besten gefallen hat ist die „Glättung“ der Haare (http://www.retouchme.co.uk/home_15.htm)

    Das ist dann wohl schon etwas schwieriger aber der Großteil der Arbeiten ist eher simples Hautunreinheiten beseitigen

  3. Hmm… Ich weiß nicht.. So einfach ists jetzt nicht, dass es immer noch gut aussieht. Du musst auch bedenken in welchen Hochglanz-Qualitäten die Bilder gedruckt werden. Die müssen das ja nicht für Webseiten verschönern, sondern für hochglanz Werbung.

  4. Nachtrag: http://www.retouchme.co.uk/IMAGES/payment.jpg

    Soll das ein Witz sein? Man betrachte mal kurz die Reflektion und dann das Original

    Die Orig-Münze steht in einem ganz anderen Winkel auf der Fläche, als dass sie reflektiert wird

    Wo steht was von Hochglanz Werbung? Da kann jeder seine High-Res Bilder hinschicken… egal für welchen Zweck und die Retusche wie zB hier im Blog als Beispiel gezeigt ist ja wohl simple as hell

  5. Na klar ist so manche Retusche für einen Photoshop-Kenner einfach, ABER die Auftraggeber werden Photoshop kaum beherrschen. Das ist der Punkt. Du wunderst dich doch auch nicht über Leute, die ihr Auto in die Werkstatt bringen, wenn es Probleme macht. ;-)

  6. Joah so meinte ich das auch… wie gesagt die arbeiten sind ja nicht schlecht, mich würde nur interessieren was die für Stundenpreise haben so ca. (ist ja unterschiedlich)
    Es wäre schon ein bisschen frech da über 20 Euro die Stunde zu verlangen und dann mehrere Stunden daran zu arbeiten (mehrere Stunden = mehr als 3 ;))

  7. Mehr als 20,00 Euro allemal! Der Klempner bekommt doch schon 50,00 Euro nur fürs „Rohr-kurz-ankucken“ ;-)

  8. Jonny

    lol, das mit der Reflektion „perspektivisch“ platzierter Gegenstände hat mich früher auch mal ne ziemliche Weile beschäftigt. Eine sich anbietende Lösung ist sich das mal inner Realität anzuschauen und schon gibts den AHA-Effekt statt grundsätzlich vertikal zu spiegeln. :D
    Na, wie dem auch sei, min. 35€/Std. is für professionelle Grafik-Arbeiten eigentlich normal. Inwieweit „professionell“ definiert wird, kann sich jeder selbst zurecht fertigen.
    Ich finde die meisten derer Arbeiten eigentlich recht gut, zumal es offensichtlich nicht einfach nur ein „Pickel wegmalen“ ist, sondern scheinbar viel Wert auf Tönungen usw. gelegt wurde. Jedem seine Meinung ;)

  9. Angemessen ist, was der Kunde zu zahlen bereit ist. 20 Euro sind ein Witz, auch 50 Euro ist niedrig, Agenturpreise liegen im dreistelligen Bereich, und wenn man bekannt ist kann man auch für eine Kröte noch einen Haufen verlangen. Manche Leute haben Vorstellungen… tsts

  10. Simon

    hautunreinheiten entfernen ist easy… das die haut hinterher perfekt ausschaut ist ne ganz andere sache. außerdem musst du anfangs erstmal in der lage sein, auszuloten, was korrigiert werden muss/darf. schließlich kannst du eine angie nicht einfach hübsch machen, nachher erkennt niemand mehr die frau auf dem bild.

  11. Jonny

    @ Emanuel.
    Daher auch das „min.“ vor dem Preis ;)
    Nichtsdestotrotz würde ich sagen, dass extrem hohe Preise nicht unbedingt bedeuten, dass mehr ausgegeben wird als bei einer zweitklassigen Agentur o.ä.
    Der Anfänger oder Möchtegern-Grafikdesigner wird eine ganze Menge Stunden länger brauchen um ein akzeptables Resultat zu erzielen als der „Profi“. Am Ende kommt’s fast aufs gleiche heraus, sofern nicht der letzte „PS Noob“ mutwillig den Marktpreis „kaputtmacht“ :D

  12. Guest

    Toller Beitrag und sehr gute Präsentation von http://www.retouchme.co.uk.
    Wie Simon hier schon schrieb: „Hautunreinheiten entfernen ist easy“ …Ich denke auch, eine gute Retusche erfordert ein gewisses Maß an künstlerischem Talent. Es muß einfach alles stimmen.
    Gibt es eigentlich gute Videotutorials zu diesem Thema? (z.b. lynda.com) Wenn nicht, wie wäre es mit einem Videotutorial vom photoshop-weblog zu dieser ich würde mal sagen Königsdisziplin. ;-)

  13. Multi

    Es geht dabei ja nicht darum, ob man es selbst machen könnte. Wie Dirk schon sagte ist die Zielgruppe ja eine ganz andere. Eine Firma muß sich ja überlegen, ob sie dafür einen einstellt, der sich damit beschäfftigt und extra bezahlt, oder ob sie derartige Aufträge „outsourced“, von der Steuer absetzen kann, Termindruck ausüben kann, reklamieren kann, den Preis bei schlechter Arbeit neu verhandeln kann, reklamieren und und und
    Richtig große Konzerne, die viele solche Arbeiten haben gehen da noch einen Schritt weiter. Gruner&Jahr bzw. (jetzt ja) Prinovis sendet Bilddaten für „nicht so hochwertige“ Zeitschriften, wie diese Wartezimmerkladden nach Asien und bezahlt angeblich nur einen Bruchteil von dem, was eine Stunde Arbeit hier kosten würde.

  14. @ Multi: Hat Gruner&Jahr denn keine Praktikanten dafür? ;-)

    @ Guest: Ein Videotutorial zum Thema Haut retuschieren von mir würde ja zeigen, dass ich das nicht besser drauf habe als ihr *gggg* Auf meiner DVD findet man aber ein Tutorial für den Privatgebrauch: Die schnelle Nummer über den Reparatur-Pinsel und das Ausbessern-Werkzeug, sowie einer Bildkopie, bei der erst mit dem Wischfinger ein „Peeling“ vorgenommen, dann die Ebenendeckkraft reduziert wird, was die Haut feiner wirken lässt.

    Aber das Thema ist heiß: Da hat man ja gleich die ganze Fotocommunity am Hals ;-)

  15. Simon

    „@ Multi: Hat Gruner&Jahr denn keine Praktikanten dafür? “
    haha :)
    MACH 3 promotionfirma für drei große radiosender hat auf jedenfall praktis (mich) :P

  16. Cosmo

    Das Mädel welches http://www.retouchme.co.uk betreibt, macht das nur nebenbei. Hauptberuflich arbeitet sie in einer Creative Agency in der Nähe von London und gestaltet DVD-Hüllen und Verpackungen. Ich habe schon viele Beiträge von ihr in einem anderen Forum gelesen, sie ist ständig dabei neue Retuschemöglichkeiten auszuprobieren und sie gibt auch sehr viele Tipps weiter. Die „Profis“ benutzen übrigens keinen Reparaturpinsel oder Weichzeichner, sondern die Dodge & Burn Technik (googeln wer mehr wissen will) und das Klonwerkzeug. Daher brauchen die für eine „Magazinbild-Qualität“ auch 5 Stunden.

  17. @cosmo kannst du das mit der dodge @ burn technik weiter ausführen….also bei google finde ich bissher nur damit andere anwendungsgebiete…aber nicht die retusche…
    @dirk vielleich wäre nochmal ein „highend“ tutorial für retouch gut…so wie cosmo es meint…

  18. Cosmo

    Okay, wills versuchen zu erklären: Mit Umsch+Strg+N eine neue Ebene erzeugen, im Dialogfeld den Modus Ãœberlagern wählen (weiches/hartes Licht geht auch, der Effekt ist dann unterschiedlich stark) und den Haken setzen bei „mit neutraler Farbe 50% Grau füllen“. Diese Ebene (am Besten D&B nennen) hat auf den ersten Blick nichts gebracht, aber wir malen jetzt auf dieser Ebene. Wenn man einen dunklen Fleck (zB Sommersprosse) entfernen will, wählt man einen Pinsel in der Größe des Flecks und Weiß als Malfarbe, die Pinseldeckraft auf ca. 5% einstellen. Jetzt malt man mehrmals über den Fleck, er wird langsam verschwinden. Wenn man einen hellen Fleck bearbeiten will, muss man nur die Malfarbe auf Schwarz stellen. Mit 50% Grau als Malfarbe kann man misslungene Versuche übermalen. Diese Retuschemethode ist nicht destruktiv, da man auf einer neuen Ebene malt, man kann zum vorher/nachher Vergleich die Ebene bequem ausblenden. Die Sache kann extrem langwierig werden… hoffe ich habe es verständlich ausgedrückt :-)

  19. Jonny

    was grob gesehen ja die funktion der Dodge&Burn Tools ist. Aber die von dir beschriebene Methode eignet sich dennoch ganz gut um nachzuvollziehen was man da eigentlich tut und – wie du schon sagst – um nicht das original bild kaputtzumachen :D

  20. Cosmo

    @Jonny: genau deswegen heisst die methode ja so :-) hat aber auch noch einen vorteil, wenn man die methode verfeinert. wenn man sehr helle oder dunkle flecken mit schwarz oder weiß ausbessert, bekommt man manchmal graue stellen, die sättigung stimmt nicht mehr. dann einfach mit dunkelbraun oder einem pinkton (mit der pipette von einem benachbarten heilen bereich aufnehmen) auf der d&b ebene malen und die sättigung passt wieder.

  21. @Cosmo: Kannst du mal den Link von dem Forum erwähnen? Wäre super!

    Was sich bei mir eigendlich recht gut bewährt hat ist den Protokollpinsel in Kombination mit dem Weichzeichner und aufhellen und Abdunkeln zu verwenden. Viel Spass beim testen, Matt

  22. Jörg

    http://www.retouchme.co.uk ist down…Hats noch eine ähnliche Seite oder so, würde mich interessieren…Danke!
    Gruss Jörg

  23. Cosmo

    Die meiner Meinung nach beste Seite zum Thema Retusche & Restauration ist http://www.retouchpro.com/forums/index.php? (die Betreiberin von http://www.retouchme.co.uk hat dort den Nickname ‚Shellby‘). Es gibt eine gute Tutorial-Sektion (Tipp: That Soft Dior-Look und die De-Grunge Technik). Aber die besten Tipps findet man definitiv im Forum!!! Dort werden regelmäßig Fragen gestellt nach dem Motto: „Wie haben die das bloß gemacht?“ mit einem Beispielbild von einer Werbeanzeige etwa, dann antworten die User in dem sie ähnliche Bilder bearbeiten um genau das Ergebnis zu erreichen und beschreiben ihre Technik Schritt für Schritt.

  24. Ups, dass wollte ich nicht: „This account has exceeded it’s bandwidth“. Nicht alle auf einmal hinsurfen. ;-)

    Weitere Retusche-Arbeiten findest du hier: http://www.photoshop-weblog.de/?cat=10

  25. @cosmo: Zufälligerweise heut Vormittag wo ich nach nem anderen effekt gesucht hab drüber gestolpert, aber danke trotzdem. Mal weiter Wissen aufsaugen ;)

  26. oops – das war wohl zuviel des Guten, denn die Website von retouchME steht nicht mehr zur Verfügung: This account has exceeded it’s bandwidth quota and has been temporarily disabled.“

  27. @ Peter: Siehe zwei Kommentare über deinem Kommentar ;-)

  28. auweia – die habe ich wohl übersehen – dumm gelaufen!
    Ãœbrigens, dein BLOG ist hervorragend!!! :-)

  29. @ Peter: DANKESCHÖN!!!!!!

  30. Monty06

    ich hab zwar jetzt noch nicht auf die Website geschaut, aber schonmal interessiert Eure Kommentare gelesen.
    Erstaunlich gute Ergebnisse habe ich persönlich mit dem Filter „Weichzeichnungsfilter>Matter machen“ erzielt.
    Zu bearbeitenden Gesichtsbereich auswählen und dann mit den Einstellungen ein bisschen experimentieren. Natürlich ist es weder mit dem Filter allein getan noch der Weisheit letzter Schluss – aber ich kam mal durch Zufall darauf und fand es als Arbeitsgrundlage oder für eine „quick & dirty“-Retusche recht effektiv.

  31. This is my website, just wish I could understand what is being said here

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