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19 Kommentare

Fauxto

Fauxto simuliert eine Art Photoshop im Netz. Man versucht die bekannten Funktionen online anzubieten und hat tatsächlich einige der Features genial umgesetzt. So bietet das Verlaufswerkzeug eine nützliche Vorschau. Auch eine Ebenenfunktionalität und wenige Layer Effects wie etwa Blur oder Drop Shadow werden geboten. Ein Dutzend Filter runden das Paket ab. Leider scheint bei der Anwendung eines Filters die Auswahl keine Rolle zu spielen. Sie wird einfach ignoriert. Eine Anmeldung ist leider Pflicht, bevor man Fauxto testen kann.
 

Kommentare

  1. @dirk

    so langsam machst du mir angst mit den ganzen konkurenz produkten im web zu photoshop… :)

  2. Sebastian

    Ich kann machen was ich will, bei mir wird das Flash nicht angezeigt (egal in welchem Browser) ;(

  3. Kennt Ihr schon Formatpixel? Das wäre dann das InDesign im Web. Auch da muss man sich anmelden und es gibt Packete von kostenlos bis ein bisschen kostenpflichtig: http://mitra.ch/design/formatpixel-webtop-publishing-deluxe

  4. Ums ehrlich zu sagen halte ich nichts von den ganzen Onlinesachen. Ich finde man kann damit Photoshop nicht ausgleichen. Wenn ich mir vorstelle meine Printsachen die dann teilweilse 400-600 Mb groß sind mit einem Online InDesign zu machen, dann wird mir echt schlecht. Hab zwar 16.000 DSL, aber ich kann mir das nicht vorstellen. Ich schwöre weiter auf meinen iMac und die CS3

  5. Daranas

    Ich denke mal das diese Programme auch nicht Photoshop ersetzten können / wollen. Es ist für mich nicht mehr als eine spielerei. Sicher für einige Leute die keine Ahnung haben – und auch kein Photoshop haben – könnte das eventuell eine Alternative bieten. Mann muss sich nichts installieren und kann trotzdem was erstellen. Aber im Profi Bereich bleibt PS die No.1 ^^. Und daran wird sich auch nichts ändern.

  6. Jetzt kann man es sich noch nicht vorstellen und überhaupt ist die Technik noch nicht ausgereift, aber denkt mal 10 Jahre weiter!! 10 Jahre! Was für einen Interanschluß habt ihr vor 10 Jahren gehabt und wie sah 1998 das Internet aus? Also!

    Auch Adobe Photoshop wird irgendwann nur noch als Webapplikation laufen – eine kostenlose Version mit Werbung und wenigen Funktionen und die Vollversion, die man pro Monat bezahlen darf. Wollen wir wetten?

  7. Bernie

    Die anwendung ignoriert die Filter nicht. Man muss nur nach deren Auswahl noch auf den Add-Button klicken, das verwirrt etwas.

  8. Daranas

    Humm die Wette halte ich. Denke nicht das Adobe auf die Idee kommen wird monatlich geld abzunehmen damit man online ein Programm nutzen darf.
    Spätestens dann würd ich auf irgendetwas anderes umsteigen.
    Meiner Meinung nach kann kein online tool ein fest installiertes Programm auf meinem Rechner ersetzen.
    Stell dir mal folgendes vor. Du sitzt auf der Arbeit und arbeitest mit „Photoshop-Online“. Plötzlich bricht deinen I-Net Verbindung zusammen weil irgendwelche Bauarbeiter ein Kabel kaputt gemacht haben. D.h. du könntest nicht mehr mit PS arbeiten. Eine schreckliche Vorstellung. *schauder*

  9. Ich denke auch. Für die Firmen ist es die vermeintliche Rettung vor Raubkopierern. Trotzdem: Die Luft wird dünner für Adobe. Wenn ich mir die aktuelle CS3 anschaue, weiß ich auch warum. Nix für ungut, aber da war Adobe an vielen Ecken und Enden faul und hat sich auf seinen Lorbeeren ausgeruht.

    Ich finde es gut, dass das Photoshop-Weblog auch mal weiter über den Tellerrand schaut! Weiter so, Dirk!

  10. @ Daranas: Dann rede mal mit den tausenden Angestellten und Beamten unseres Staates! Was meinst du, wieviel Prozent noch eine Festplatte mit Software im PC haben und wo die Inhalte gespeichert werden? Fällt der Server aus, ist Kaffeepause angesagt.

    Und umsteigen? Es ist heute nicht ungewöhnlich, dass statt Outlook Express (vor einigen Jahren absoluter Standard) heute GMX, Web.de oder Google Mail verwendet wird. Das Mail-Programm wurde schon ersetzt.

    Die nächsten Schritte? Microsoft Office online: http://archiv.chip.de/news/c1_archiv_news_22055912.html und Photoshop?

    Kommt doch bald: „Die Online-Version von Photoshop soll werbefinanziert sein und ist neben Adobe Remix nun schon das zweite Produkt Adobes, das ursprünglich einmal als reine Desktop-Anwendung konzipiert wurde. Adobe Remix soll eine einfache Videoschnittanwendung sein, die Adobe mit Photobucket zusammen umsetzen will.“ http://www.golem.de/0703/50806.html

    Noch einmal: Denkt 10 Jahre weiter!

  11. Neben dem Vorteil als Waffe gegen die Raubkopie zählt auch der Vorteil für die Kunden, dass die Software immer aktuell ist, da Updates automatisch ablaufen (wobei man die bestimmt extra zahlen muss *g*).

  12. Ich denke auch das solche Applikationen bald vom Desktop weg kommen und nur noch als Webanwendung erhältlich sind. Für grosse Lizenznehmer wäre es eventuell möglich die Sache auf einem eigenen Server zu betreiben… Aber Adobe arbeitet ja bereits an Webbasierten Lösungen. Und ich bin fest überzeugt, dass das auch die Zukunft sein wird!

  13. Stefan

    Hi Dirk,

    sorry aber der Vergleich von E-Mail Programm und z.B. Photoshop im Netz ist vollkommen aus der Luft gegriffen.. Was machst schon ein Mail Proggi, es liest 1. die header aus damit du die mail nicht downloaden musst oder 2. es zieht sofort die mails vom server.. dann liest du sie und löscht sie… wie toll.. ein aufwand. das braucht ja auch ewig leistung

    jetzt gehen wir mal über zu Photoshop. Server Version? Die Leistung des Servers will ich mal sehen welcher es schafft tausende user gleichzeitig mit mehreren 100 MB Dateien zu versorgen.. Klar 10 Jahre oh mein Gott 10 Jahre.. Da könnten wir auch schon keine Autos mehr haben und nur noch durch die Luft fliegen… haben ja auch Wissenschaftler 1943 oder so prognostiziert. Es ist einfach unrealistisch. Und das Beamte nicht alles auf ihrer Platte haben ist jetzt auch schon gang und gäbe, nix neues..

    Programme werden auch in Zukunft größtenteils am PC bleiben.. wegen besserer Leistung, Privatsphäre (hoffentlich macht sich da auch mal jemand gedanken), Komfort, etc..

    Die Liste wäre eigentlich ewig weiterführbar

    PS: Einfache Dienste lasse ich mir ja eingehen die kann man ruhig serverlastig betreiben, jedoch je komplizierter und aufwändiger die Berechnung eines Prozesses wie z.B. Filter etc.. desto unwahrscheinlicher ist eine WEB-Applikation.. Eine Grundstruktur braucht man immer auf dem Rechner.. sonst wird die Berechnung doch zur fars oder verstehe ich was falsch?!

    Korrigiert mich bitte ;)

    ciao

    Stefan

  14. „Korrigiert mich bitte ;-) “

    Gerne! Es ging mir bei dem Mail-Vergleich nicht um die Leistung, sondern um die Akzeptanz bei den Usern!

    Und 10 Jahre sind viel!! 1997 hatten wir Windows 95/NT, Photoshop 4.0, Analog- (bis zu 56 kbit/s) und ISDN-Verbindungen (bis zu 128 kbit/s), …im Mai 1997 wurde der erste Pentium II mit Taktraten von 233 bis 300 MHz vorgestellt.

    Du fragst ehrlich nach einem Server im Jahre 2017? Fliegende Autos? Keine Spur (hoffentlich umweltfreundliche *g*), aber der Server wird die Photoshop-Vollversion packen, da wette ich … hm… sagen wir … einen extraterristischen Taler aus dem Jahre 2525 drauf http://www.youtube.com/watch?v=WhNM2K8cmU8 *lol*

  15. Also ich denke auch, dass die Software vermehr t online sein wird.
    Vieles ist jetzt schon möglich und wird auch so schon gemacht. Ein Bekannter von mir arbeitet in einer Software-Firma, die eine Sicherheitssoftware vertreibt (möcht ja keine Schleichwerbung machen) und dort wird schon die Software auf einem Rechner in SaudiArabien mit einem Tool auf einem Rechner in der Schweiz überprüft. Und der Kunde meckert „noch“ dass die Software nun 5 Sekunden länger zum laden braucht. Warten wir die Zeit ab – dann merkt man das gar nicht mehr ob lokal oder im Web.
    Teile werden zwischengespeichert und Teile nicht. Da machts dann auch nichts aus ob du eine 500 MB – Datei hast. Auch dort wird man(n) dann entscheiden können ob man die Arbeit lokal auf dem Rechner lässt oder im Web speichert (auch dies hätte Vorteile, dass beispielsweise deine Kollegen aufs gleiche, evtl. momentan bearbeitete, Material zugreifen können). o. ä.

    Wer weiss was wird – Wenn ich an meine Anfänge mit dem guten alten C=64 zurückdenke und dem guten alten Basic und Datasette :o)) und so alt bin ich gar nicht…

    Grüßle

    Mike

  16. Jan

    Funktioniert das auch auf dem iPhone?

  17. @ Stefan: Der Filter würde doch auf dem Hochleistungsserver ausgeführt – das einzige was Du zu sehen bekommst ist nicht viel mehr als ein Screenshot. Ich will es auch nicht wahrhaben, aber die Richtung deutet sich leider an. Dagegen werden wir nicht viel machen können. Selbst wenn es in 10 Jahren nicht soweit ist, dann ist es eben in 15 Jahren der Fall. Aber das glaube ich nicht.

    10 Jahre hören sich so kurz an, aber man muss nur einen iPod in den Händen halten und sich daran zurückerinnern, dass man als Star Trek (The Next Generation) Fan vor 10 Jahren gedacht hat: So flache brillant hochauflösende und zu allem Überfluss noch funktionelle Displays wird es nie geben. Oder ich werde es als alter Mann erleben, wenn ich kurz davor bin zu sterben. Und dann hält man so etwas früher als erwartet in den Händen und kann nur baff erstaunt sein.

    Der Schritt dahin wird aber auch nicht unmittelbar vollzogen Рich denke das es Zwischenl̦sungen geben wird, die z.B. einzelne Komponenten einer Onlineapplikation noch auf dem Anwenderrechner installieren.

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