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Vom PC auf’s Papier: Welcher Drucker ist der Richtige?

Vor allem grafische Berufe profitieren von einem Drucker im Büro oder Privathaushalt. Wer sein tägliches Brot mit Formen, Farben und Pixeln verdient, muss auch für kleinere oder größere Arbeiten auf analoge Bilder zurückgreifen können. Aber welcher Druckertyp eignet sich für den eigenen Bedarf am besten?

Große Auswahl und unterschiedliche Konditionen

Die Druckermodelle können je nach Bedarf unterschiedliche Leistungen erbringen. Im Allgemeinen gilt, Lasergeräte drucken Texte, Tintenstrahler detailreiche, farbige Fotos. Die Modelle im Überblick:

 

  • Farb-Laserdrucker Ein Farb-Laserdrucker ist eine kostspielige Anschaffung. Bis zu 200 Euro können beim Kauf anfallen. Beliebt sind sie, wenn’s mal schnell gehen muss: die farbigen Seiten werden zu niedrigeren Preisen fertiggestellt. Ein Farbdruck kostet zwischen 15 und 23 Cent. Sind die Tonerpatronen leer, kann es aber auch mal teuer werden. Der Verbraucher kann dann mit Kosten in Höhe von mehreren hundert Euro rechnen. Dafür halten die Patronen ihr Langzeit-Versprechen und reichen meist für einige tausend Text- und Farbseiten aus.
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  • Tintenstrahldrucker Wer farbige Bilder drucken möchte, greift zum Tintenstrahldrucker. Sie sind durch ihre detailreiche Druckqualität fast unschlagbar. Im Gegensatz zum Farb-Laser gibt es die günstigen Tintendrucker bereits unter 50 Euro. Auch der Stromverbrauch ist mit ca. 12 Watt beim Drucken deutlich sparsamer und somit eine günstige Variante.

Besonders knifflig wird es, wenn die Druckerpatronen mal leer sind, die Deadline vom Auftrag aber immer näher rückt. Wer keinen Bürobedarf in der Nähe hat oder große Mengen benötigt, kann die Druckerpatronen natürlich auch Online bestellen. Viking.de garantiert seinen Geschäftskunden beispielsweise eine Lieferung, die bereits am nächsten Tag eintrifft und bietet eine große Marken- und Herstellervielfalt.

Ein kleiner Blick in die Zukunft

Tintenstrahl- und Laserdrucker haben sich in unserem beruflichen und persönlichen Umfeld als fester Bestandteil ins alltägliche Leben integriert. Aber die nächste Entwicklung steckt bereits in den Startlöchern: die 3-D Drucker revolutionieren den industriellen Markt. Schon jetzt profitieren Medizin und die Flug- und Raumfahrtindustrie von den realen Druckelementen. Die Druckform wurde zunächst konzipiert um Prototypen herzustellen, deshalb ist der 3-D Druck auch unter der Bezeichnung „Rapid Prototyping“ bekannt.

Auch von 3D-Druck gefertigte Objekte wie zum Beispiel Kieferprothesen sind nicht neu. „ Es wird nicht mehr allzu lange dauern bis es im medizinischen Bereich gelingen wird erste Organe zu drucken“, so der Geschäftsführer des Online Portals „3D Printing Job“ Herr Trautmann in einem Interview auf viscomblog.de.

Künftig sollen auch private Haushalte von der sogenannten „dritten industriellen Revolution“ profitieren. Das öffentliche Interesse an der Technologie wird aber auch in den nächsten Jahren für Privatanwender unbezahlbar bleiben.

Foto: #64449348 – pile of magazines at home© il-fede

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