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Rauszoomen für kleinere Bilder

Einen anderen Weg, um kleinere Versionen der eigenen Werke etwa für das Internet zu bekommen, beschreibt dieser Tipp.

Wird die Größe oder die Auflösung eines Bildes drastisch reduziert, ist das Ergebnis ungewollt weichgezeichnet. Mit Hilfe der CS Neuerung „Bikubisch schärfer“ kann man dem entgegen wirken. Doch es geht auch anders.

Mit der Lupe wird aus dem Bild herausgezoomt, so dass das Bild um 50% oder 25% verkleinert dargestellt wird. Jetzt wird ein Screenshot von dem Bild gemacht und es freigestellt. Fertig! Der Trick funktioniert bei 50%, 25% und bei 12,5%. Bei „ungeraden“ Zahlen wie 66.7%, 33.3% oder 16.7% zeigt Photoshop das Bild mit unschönen „Zacken“ an.

Kommentare

  1. NooN

    Klar. Ich schneide mein Brot auch immer mit der Motorsäge.
    Mal im Ernst: was ist daran jetzt einfacher, bzw. schneller? Lieber zwei Klicks mehr, als das Bild pixelgenau freizustellen. Und sollte jemand noch mit 16 Bit Farbtiefe arbeiten, ist er genauso angeschmiert.

  2. Photoshop ist doch total veraltet!

    Was soll denn der Unsinn mit „Bikubisch scharf“? Ist den die Entwicklung bei Photoshop stehengeblieben?

    Schon seit über zehn Jahre gibt es „B-Splines“, „Lanczos“ und „Mitchell“ und seit neustem auch „S-Spline“. Die Typen müssten doch nur mal einen neueren Algorithmus implementieren? Ist das denn nicht-schaffbar?

    Ich bleib jedenfalls bei meiner Aussage, dass nach einer Skalierung jedes Objekt in Photoshop unweigerlich unscharf wird! Hässlich!

    „Nachschärfen oder Vorschärfen“ können DAUs gerne, ich will aber professionelle Lösungen!

  3. Ralf

    „Nachschärfen oder Vorschärfen können DAUs gerne…“
    Na Du bist mir mal ein toller Hecht!
    Suchst nach professionellen Lösungen und bezichtigst andere, denen mit einem Workaround geholfen ist als dumm?

    Fragt sich wer hier der DAU ist.

  4. Alex

    Toll, da gibt jemand einen Tipp und (fast) alle Antworten darauf zerreissen die gute Absicht mit ihren „ich bin aber ein Profi“-Kommentaren in der Luft. Der Tipp ist gut, richtig und eine Alternative zum bikubisch schärfen. Beide reichen fürs Web allemal.

  5. Steffi

    Ich finde das Photoshop ein gutes Bildbearbeitungsprogramm ist, ich weiß garnicht was ihr euch beschwert. Wir nehmen es sogar in der Schule durch, es ist interessant was man dort so alles machen kann. Ich finde ihr solltet euch mal zusammen reißen. Also wirklich.

  6. Da gebe ich der Steffi fast uneingeschränkt recht!

    Photoshop ist DER de facto Standard und ein sehr gutes aber leider extrem teures Programm.

    An alle Leutz denen an professionellen Lösungen gelegen ist: Der hier dargestellte Weg funktioniert und reicht für die meisten Bereiche aus.

    Klar gibt es tolle Algorithmen wie S- und B-Splines und ein solcher Algorithmus würde einer neuen PS-Version sicherlich gut zu Gesicht stehen. Aber: Im normalen Workflow wird man mit den hier vorgestellten Kniffen sicher klar kommen.

    Wer oftmals Extremvergrößerungen benötigt sollte zu Shortcut’s Photozoom S-Spline greifen. Leider schlägt das Programm mit dem Innovativalgorithmus auch mit 49 – 129 Euro zu Buche. Aber: Wer’s so dringend braucht, wird das Geld auch ausgeben.

    @Photoshop ist doch total veraltet! —
    PS ist keinesfalls veraltet. Echte Alternativen gibt es wenig und die sind ebenfalls teuer.
    Und die Implementierung von mathematischen Algorithmen (hier Infinitesimalrechnung/Vekorenrechnung)gehört wirklich zu den kniffeligeren Dingen im Programmiereraltag

    Erwähnenswert wären m.E. nur Eclipse, Gimp und Fireworks und keines dieser Programme mit Ausnahme des ebenfalls sehr teuren Eclipse, stellt alle Funktionen in gleicher professioneller Weise wie Photoshop zur Verfügung.

    Fireworks ist eher webausgerichtet und Gimp ist (noch) für viele Leute zu gewöhnungsbedürftig und bietet (noch) nicht genügend Features für den Printbereich. Eclipse ist von Haus aus eher ein Programm für extrem große plakative Grafiken.

    Es ist auch alles eine Gewöhnungssache. Wer mit PS anfängt, bleibt auch zumeist dabei…

  7. dure

    ich komme zugegeben ein wenig spät, aber mal im Ernst, das „Resize Image“ Powertoy von Microsoft ist erstklassig! Tolle Algorithmen, insbesondere eine hervorragende Kompression (wichtig fürs Web) und Batch-Bearbeitung! Für solche Aufgaben würd‘ ich Photoshop gar nicht öffnen!