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Neues von Silverfast

Mit SilverFast DCPro Studio und SilverFast HDR Studio stellt LaserSoft Imaging zwei Programm-Versionen vor, die mit einem erweiterten Funktionsumfang die Bearbeitung digitalen Bilder jetzt noch einfacher und komfortabler machen sollen.

Die neuen Features im überblick:

AACO – Autoadaptive Kontrast Optimierung
SilverFast AACO (AACO, engl.: Auto Adaptive Contrast Optimisation = Autoadaptive Kontrast optimierung) ist ein exzellentes Werkzeug zur Korrektur von dunklen, zu kontrastreichen Bildpartien unter Beibehaltung der Zeichnung in den Lichtern. Es arbeitet automatisch sobald es aktiviert ist, kann dann aber trotzdem manuell beeinflusst werden. So sind die Stärke und der Umfang der aufzuhellenden dunklen Bereiche justierbar und dies sogar mit oder ohne Einfluss auf die hellen Bereiche. Beispielsweise kann in einem Bild eines verschneiten Berges mit davor liegendem sehr dunklem Tal, der Talbereich, ohne Einfluss auf die weißen Schneeflächen, aufgehellt werden.

Das Stempel-Werkzeug
Mit dem leistungsfähigen Stempelwerkzeug ist nun auch eine vollständige Retusche von Bildern möglich. Diese auf 16 Bit arbeitende Retuschefunktion ist eine hervorragende Ergänzung zu SilverFast SRD, der schon vorhanden Staub- und Kratzerentfernung. Starke Defekte, tiefe Kratzer und Fehler im Bild können somit schnell und einfach entfernt oder korrigiert werden. Darüber hinaus lassen sich natürlich auch noch ganze Bildteile komplett wegretuschieren, ergänzen, umändern, etc. Damit lässt sich SilverFast nun auch für eine ganze Katalogproduktion einsetzen, ohne dass man die sonst noch notwendigen Bildbearbeitungsprogramme einsetzen muss.

Unschärfe-Maskierung PLUS
Der USM-Dialog ist zusammen mit seinen Vorschaufenstern frei skalierbar und kann somit auch vergrößert werden. Dies geschieht einfach durch Klickziehen an der rechten unteren Ecke des Fensters. Damit erhält man schon vor dem Scannen einen realen Schärfeeindruck und eine deutlich bessere Bildkontrolle.

Automatischer Bildimport mit Umbenennungsfunktion
Mit dieser SilverFast Studio-Version ist es möglich, Bilder aus einer Kamera oder von einem Kartenlesegerät, z.B. einer CompactFlash-Karte, direkt in den Virtuellen Leuchttisch VLT zu importieren. Dabei lassen sich bestimmte Einträge („Tags“) aus den EXIF- oder aus den IPTC-Listen anfügen. Außerdem können die Metadaten („meta tags“) in den EXIF und IPTC-Listen sehr komfortabel verwaltet werden. Die Bilder lassen sich dabei auch noch automatisiert umbenennen.

Konvertieren von RAW-Dateien
Das Konvertieren von RAW-Dateien läuft im Hintergrund ab. Der Anwender entscheidet dabei selbst, wann und ob er den Konvertierungsprozess starten möchte. Das geschieht am einfachsten, indem man in der übersicht des Virtuellen Leuchttisches (VLT) die zu konvertierenden Bilder auswählt und diese dann per Drag & Drop in ein Album hineinzieht.

JPEG 2000 Unterstützung
Bilder lassen sich jetzt auch im Dateiformat „JPEG 2000“ (.JPF) abspeichern. Durch die Unterstützung von JPEG 2000 sind in SilverFast stärkste Kompressionen mit bis zu einer siebenfach höheren Geschwindigkeit als in Photoshop möglich. Zusammen mit dem SilverFast’s HiRePP-Konzept lassen sich so Dateien mit mehr als 3 GB komprimieren und schnell wieder öffnen. Dabei ist es wichtig zu wissen, dass Photoshop intern nur mit 15 Bit rechnet, während SilverFast auf realen 16 Bit arbeitet!

Erweiterter Druckdialog im Virtuellen Leuchttisch
Das Druckmenü im Virtuellen Leuchttisch (VLT) enthält neben der Möglichkeit Kontaktbögen von Album oder übersicht anzufertigen auch den Menüpunkt „erweiterter Druckdialog” zum Druck einer Auswahl von Bildern aus Album oder übersicht. Neben dem Ausdruck von einzelnen Bildern können jetzt ganze Bildreihen mit individuell ausgewählten Bildern gedruckt werden. Dabei können die Bilder in ihrer Größe verändert, gedreht und beschnitten werden. Die Positionierung auf dem Druckbogen erfolgt entweder automatisch oder manuell. So ist immer eine optimale Positionierung möglich, um Papier sparend und damit Kosten sparend zu drucken. Zusätzlich lassen sich Texte zu jedem Bild aus den Meta-Daten der IPTC- und EXIF Listen auswählen und unterhalb, oberhalb oder seitlich hinzufügen. Wird das Bild verschoben, bewegt sich der Text entsprechend mit. Optimale Bildpositionierung auf dem Druckbogen

Weiterhin können im erweiterten Druckdialog sowohl das ICC-Profil als auch der Rendering Intent für den Druck frei gewählt werden. Rendering Intents sind Farbum-rechnungsmethoden, mit denen Sie festlegen, wie eine Umrechnung zwischen zwei über ICC-Profile definierte Farbräume stattfinden soll. Immer, wenn Sie für Ihren Druck Color Management anwenden möchten, sollten Sie das entsprechende Rendering Intent auswählen.