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5 Kommentare

Photography Portfolio

Obwohl Fotografen ein Auge für den guten Bildaufbau haben, sind die Portfolios im Netz oft sehr minimalistisch gestaltet, was durchaus nicht schlecht ist, von dem ein oder anderen jedoch als zu langweilig empfunden wird. Wer eine Inspiration benötigt oder einfach eine Vorgabe nacharbeiten möchte, für den könnte der acht Seiten lange Artikel Photography Portfolio interessant sein. Schritt für Schritt wird darin zu einer ansprechenden Bildpräsentation geführt, die sich dazu leicht variieren lässt.

Kommentare

  1. Ich war schlicht zu faul eine mächtig aufwendige Bildpräsentation zu gestalten. Klar hätte ich jetzt hier und da noch ein paar runde Ecken einbauen können, aber Hey geht ja im Prinzip um die Bilder.

    Und da das Netz eh viel zu textlastig ist, warum nicht zurück zum Minimum. Trotzdem schönes Tutorial :)

  2. Hallo Dirk,

    dies ist nun das zweite Weblayout-Tutorial welches mir ganz gut gefällt. Die Anleitungen für Photoshop sind gut nachvollziebar. Was mir aber fehlt, wie schon beim ersten Tutorial vor einigen Monaten, ist eine Anleitung, wie ich das Ganze im Web zum funktioniren bekomme. Was nützt mir das tolle Bild, wenn ich nicht erfahre wie Buttons zu Hyperlinks werden, wie ich Bilder einbinde etc. Wo erfahre ich, wie es weitergeht?

    Schöne Grüsse aus Ahaus

    Claus

  3. Till G

    Genau dasselbe wollte auch ich fragen.
    Wenn man die Buttons etc. tatsächlich wie in dem Dr.Web Tutorial beschrieben, mit Slices verlinken würde, wäre es doch trotzdem weiterhin ein Bild und hätte eine ziemlich lange Reaktionszeit oder nicht?

  4. Solche Workflow-Artikel sind schon für das Dr.Web Magazin eingeplant. Es stimmt ja, dass zumeist nur gezeigt wird, wie die Grafiken in Photoshop erstellt werden, aber wie im Anschluß die Umsetzung in HTML und CSS vielleicht über Photoshop >> Fireworks >> Dreamweaver erfolgt, da findet man recht wenig Antworten im Netz…

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