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Eiswürfel

von Dirk Metzmacher

Dieser Eiswürfel sieht zwar mehr nach einem blauen Wackelpuddingwürfel aus, könnte aber durchaus als schmückendes Element auf einer Website oder eines Flyers dienen. Ich finde die Kombination der hierbei verwendeten Techniken einfach cool. Eine gute Übung!
 


Kommentare

1 von Simon | 29. Mai, 2007 um 00:54   

nett nett!!
das tutorial müsst man zB. mit displacement ausbauen, dann wärs noch besser :P

2 von Jan | 29. Mai, 2007 um 01:40   

Schick, aber was will der Autor uns mit diesem Tutorial vermitteln?
http://www.3datadesign.com/gallery/eng/tutorial_glamour.php

3 von Jörg-Sven Pispisa | 29. Mai, 2007 um 08:18   

Ein paar gute Techniken drin, aber der Sinn bleibt einem wirklich verschlossen. Ist wohl wie bei PixelPerfect. Es ist nicht das Ziel das zählt sondern der Weg dahin ;-)

4 von Sebi | 29. Mai, 2007 um 10:32   

Da hatten die Jungs von der NAPP mal ein besseres Tut zu Eiswürfeln zu bieten, ist aber mitlerweile in ihrem kostenpflichtigen Archiv verschwunden.

5 von Claudius Coenen | 29. Mai, 2007 um 10:51   

Das NAPP-Tutorial basierte auf Render Clouds und Plastic-Wrap Filter. Eigentlich viel einfacher als das hier genannte. Allerdings auch mit einem etwas anderen Ergebnis.

6 von Herbert | 29. Mai, 2007 um 14:23   

Für sowas ist PS das falsche Programm.

7 von Dirk Metzmacher | 29. Mai, 2007 um 16:38   

Ich glaube, darum geht es nie. Es geht um die Übung und darum, die Grenzen von Photoshop auszuloten. Ob nun für das eine Ergebnis eher Illustrator, für das andere eher 3D Studio Max verwendet werden sollte, ist gar nicht so wichtig…

8 von Pepexx | 29. Mai, 2007 um 19:20   

Tutorials beschreiben i.d.R. Techniken, um zu einem Ergebnis zu gelangen. In diesem Fall ist es ein Eiswürfel, was allerdings völlig egal ist.
Das Verfahren, eine vorher definierte Fläche eines Gegenstandes zu Eis zu machen – das ist der Sinn, der dahinter steckt. Wer es dann kann (bzw. es noch weiter und feiner ausbaut), der hat auch keine Schwierigkeiten, menschliche Körper, Gegenstände oder ganze Landstriche zu Eis werden zu lassen.

Daher nochmal die Frage, die oben gestellt wurde:
Welcher Sinn steckt dahinter?
Ganz einfach – mir der eigenen Phantasie die dort gezeigten Techniken anzuwenden und umzusetzen – in eigenen Projekten und nicht vorgekaut in einem Tutorial – das kann nur den Weg dorthin zeigen.

9 von DerBozz | 5. September, 2008 um 12:19   

wow einfach perfekt.

As cool As Ice

geiles Tut weiter so ;)


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