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Eigenportraits

von Dirk Metzmacher

Rebekka Gudleifs bietet auf ihrer Website in den Kategorien self-portraits, people, scenery, flora, fauna, water und film faszinierende Aufnahmen an, die eine interessante Stimmung erzeugen. Diese ist schwer zu beschreiben, hat jedoch eindeutig etwas »Melancholisches«.
 


Kommentare

1 von Christian | 14. Juni, 2007 um 12:12   

Doch, sehr geile Bilder!

Die haben wirklich Ausdruck

2 von Jonny | 14. Juni, 2007 um 12:41   

Sind schöne Ideen dabei. Von Fotografie habe ich keine Ahnung, vermag aber schon zu sagen, dass das sehr professionell rüberkommt…

3 von Rembrandt's Malerwerkst.at | 14. Juni, 2007 um 17:54   

Selbstbildnisse…

und mehr hat die isländische Fotografin »Rebekka Guðleifsdóttir« (die erst seit Mitte 2005 dieser Kunst professionell nachgeht) auf ihrer Homepage veröffentlicht. Alle Kategorien ihres Portfolios (Self-Portraits, People, Flora, Fauna, Water, Film…

4 von Christoph | 14. Juni, 2007 um 19:58   

Das mit dem Bild im Bild ist eine nette Idee. Ich kenne das zwar mit Zeitschriften vor den Gesichtern der Leute, läuft aber auf’s Gleiche raus.

5 von Calvin | 15. Juni, 2007 um 16:56   

Eine klasse Seite die du da gefunden hast!
Repsekt!

lg Calvin

6 von Konst | 16. Juni, 2007 um 04:13   

Hallo!
Die Bilder sind wunderbar! Nicht nur die Motive, sondern eben auch die Farben.
Es dürfte ja klar sein, dass die Bilder nicht unbearbeitet sind, aber wie kriegt man denn z.B. in Photoshop diese Farben so klar hin?
Durch die Regelung der Farbbalance oder Gradiationskurven?
(So wie diese Beispiele hier: http://www.rebekkagudleifs.com/scenery.php?photo=scenery0120.jpg#scenery0115.jpg oder http://www.rebekkagudleifs.com/scenery.php?photo=scenery0120.jpg#scenery0115.jpg u.v.m.)

7 von Stefan | 17. Juni, 2007 um 01:41   

Masken, Masken, Masken, gespickt mit Gradationskurven, Selektiver Farbkorrektur, FotoFiltern usw :)

Ist an sich nicht schwer, etwas einzufärben. Nur die richtige Kombination zueinanderpassender Farbtöne und deren Abstufungen verbunden mit der gewollten Aussage des Bildes – heikel…

8 von Jörg Zimmermann | 18. Juni, 2007 um 10:00   

sehr beeindruckend. das ist unheimlich praktisch, wenn man kein model mehr braucht, um mal kreativ zu sein. habe mich auch schon darauf versucht, aber bei weitem nicht so stimmungsvoll. kenne noch viele andere, die das auch machen. es gibt sogar ein wort dafür: selfen

eine möglichkeit der selbstdarstellung und reflektion seiner selbst

9 von mirko | 18. Juni, 2007 um 16:06   

Die Fotografien sind beeindruckend – vor allem die selfportraits! Wahnsinn..

10 von Jahresrückblick 2007 – Teil 1 | 2. Januar, 2008 um 14:56   

[...] wir neue Techniken lernen oder zumindest die Ergebnisse bewundern. Das haben wir auch bei den Eigenportraits von Rebekka Gudleifs und Bei aller Liebe getan, wobei das Tätowieren des Adobe-Logos wohl einen [...]


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