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Die besten Alternativen zu Adobe Photoshop

Adobe Photoshop ist nicht zu Unrecht Marktführer im Bereich der Bildbearbeitungsprogramme und der Leistungsumfang ist enorm. Wer allerdings nur einmalig, vielleicht als Geschenk zum Beispiel eine besondere Poster Collage gestalten möchte, um diese bei Druckereinen wie www.overnightprints.de zu verwirklichen, der braucht nicht zwingend die preisintensive Photoshoplizenz zu kaufen und kann sich würdiger Alternativen bedienen.

Der stärkste Konkurrent: GIMP

Seit vielen Jahren hat sich neben Photoshop schon das kostenfreie Programm GIMP bewährt. Dieses gilt als die beste Alternative und bietet viele Funktionen, die auch das große Vorbild im Repertoire hat. Die Software steht unter der General Public License und erlaubt daher die ungehinderte Weiterverbreitung. Das größte Manko des kostenlosen Programms ist allerdings die Benutzeroberfläche und die teilweise langen Ladezeiten.

Die einzelnen Werkzeuge hängen in der Luft und es ohne feste Verankerungen kann schnell der Überblick verloren gehen. Weiterhin hat das Programm mit langen Ladezeiten zu kämpfen und auch, wenn beispielsweise Filter über Bilder gelegt werden sollen, braucht das Programm im Vergleich sehr lange. Dafür kommt GIMP mit allen Werkzeugen, die für eine umfangreiche Bildbearbeitung benötigt werden und nach der üblichen Einarbeitungsphase können Bilder zwar nicht so schnell aber fast genau umfangreich bearbeitet werden wie beim großen Photoshop.

Auf dem Vormarsch: Bildbearbeitung Online

In Zeiten des Web 2.0, immer besseren Smartphonekameras und der Möglichkeit Bilder überall in Internet beziehungsweise die Cloud zu laden, schreit der Markt förmlich nach einer Online Bildbearbeitungsalternative. Stellvertretend für viele Online Bildbearbeitungsdienste soll an dieser Stelle Pixlr vorgestellt werden. Ganz ohne Anmeldung und Folgekosten kann entweder die App auf dem Handy installiert werden, ein Bild erstellt oder aber ein Foto hochgeladen werden und anschließend bearbeitet.

Mit seinen Funktionen macht es alt eingesessen Branchenveteranen nicht nur im Bereich der mobilen Bildbearbeitung Konkurrenz, sondern auch am heimischen PC lässt sich im Browser durchaus effektiv arbeiten. Größter Nachteil des Systems ist allerdings, dass sich Dateien nur in 72dpi Auflösung speichern lassen und somit meist nur für das Veröffentlichen im Web eignen. Wer aber genau das vorhat, bekommt ein extrem leistungsfähiges Tool mit einem Funktionsumfang der sich sehen lassen kann. Möchte man sich auf andere Online Bearbeitungsprogramme einlassen, sollte man wissen, dass bei einigen die Rechte am Bild abgetreten werden und entsprechend eher Alternativen nutzten.

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