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Der Photoshop-Nachfolger

Die Überschrift übertreibt natürlich, doch bisher konnte man als Photoshop-Alternative nur Gimp (in Verbindung mit GimpShop) und Eclipse nennen. Pavel Kanzelsbergers Pixel dürfte den meisten Bildbearbeitern noch unbekannt sein.

Pixel läuft unter Windows, Linux und MacOSX sowie unter exotischeren Betriebssystemen wie Linspire, Zeta, QNX, FreeBSD, MorphOS, eComStation, OS/2, SkyOS und DOS. Dazu werden neben Englisch und Deutsch über ein Dutzend weiterer Sprachen unterstützt.

Ebenen, Pfade, Kanäle und Masken, RGB, CMYK, und Lab in 8- und 16-bit sowie Ebenenstile und viele weitere von Photoshop gewohnte Features sind keine unbekannten Themen für Pixel. Das Programm sollte man genauer antesten. Pixel soll später, nach der Beta-Phase, etwa 79,00 Euro kosten. Da muss Adobe aufpassen.