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4 Kommentare

Microsoft vs. Adobe

Microsoft arbeitet an einem Photoshop-Konkurrenten namens Acrylic, der Raster- und Vektorgrafiken kombiniert. Aufbauend auf Expression 3 von Creature House, ein Unternehmen das Microsoft vor rund 2 Jahren aufgekauft hat, entwickelte sich Acrylic zu einer Bildbearbeitung, die sowohl Rastergrafiken als auch Vektordaten verarbeiten kann und dazu Ebenen und Maken unterstützt. Wobei die Raster- und Vektorgrafiken sich leicht ins jeweils andere Format umwandeln lassen sollen.

Realistische Malerlebnisse bieten die Pinselwerkzeuge an, mit denen etwa Texturen gemalt oder Verwischeffekte genutzt werden können. Auch einige Filter stehen zur Verfügung, die in Echtzeit auf Raster- und Vektorgrafiken gleichermassen anwendbar sind. Für gute übergänge sorgt die Panoramafunktion, mit der mehrere Bilder zu einem zusammengefügt werden.

Acrylic kann Photoshop nicht das Wasser reichen. Dazu fehlen noch zu viele Funktionen. Auch an eine Mac-Version wird derzeit nicht gedacht. Linktipp: Golem bietet eine Bilderserie zu Acrylic an.

Kommentare

  1. M$ soll doch besser mal einen Linux- oder OSX-Konkurrenten auf den Markt bringen ;-)

  2. Joschi

    Ne…., MS sollte sich endlich mal mit der Verbesserung Ihrer Betriebssysteme beschäftigen, anstatt jetzt (Jahre zu spät!)mit so nem Scheiß zu kommen, den keiner braucht!!!

  3. asdf

    Dieser Scheiss ist ein wirklich brauchbares Vektorgrafik-Programm. Natürlich absolut nicht vergleichbar mit einem Bitmap-Programm wie Photoshop wie fälschlicherweise im Artikel behauptet.

    Acrylic hat ungefähr soviel mit Bitmap-Grafiken gemeinsam, wie Photoshop mit Vektorgrafiken: Nur ein paar knapp brauchbare Funktionen.

  4. Jules84

    Microsoft sollte sich auf seine Betriebssysteme kümmern. Ich kann und will mir nicht vorstellen mit Microsoft zu „designen“. Niemals.

    Adobe ist für mich einfach unschlagbar in Sachen Bedienkomfort.

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