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Größer als 2MB

Es gibt Probleme, die würde man nie vermuten. So klappt der Export einer älteren WordPress-Installation ganz selbstverständlich, selbst wenn es wie in diesem Fall knapp 32MB sind, die WordPress da ausspuckt. Doch der Import mag nicht funktionieren. Eine 2MB-Hürde ist im Weg.

WordPress

Erst raus, dann rein

Klickt man in WordPress auf »Verwalten« und dort auf »Export«, können alle Artikel, Kommentare, benutzerdefinierte Felder, Seiten und Kategorien verschiedenster oder aller Autoren exportiert werden. Diese WordPress-Export-Datei kann man leicht wieder importieren. Ein Klick auf »Import« und »WordPress« und schon kann es los gehen. Denkste! Denn die maximale Größe, welche die Datei haben darf, ist 2MB.

Latte höher setzen

Die Lösung ist ganz einfach: In der php.ini werden die folgenden Informationen eingefügt:

upload_max_filesize 30M
post_max_size 30M
max_execution_time 300
max_input_time 300

Haben Sie keinen direkten Zugriff auf die php.ini, so könnte eine .htaccess-Datei helfen. Darin speichern Sie die gleichen Informationen leicht verändert ab.

php_value upload_max_filesize 30M
php_value post_max_size 30M
php_value max_execution_time 300
php_value max_input_time 300

So oder so wurde die Größe der Datei, die auf den Server hochgeladen werden darf, herauf gesetzt und dem Import auch von riesigen Dateien steht nichts mehr im Wege. Und sollten Ihnen beide Optionen versperrt sein, so könnten Sie zur Not das exportierte XML-Dokument in handliche Stückchen unterteilen und einzeln importieren.

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