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11 Kommentare

Gerüchteküche: Adobe Creative Suite 2.0

Quellen zufolge plant Adobe die Veröffentlichung der neuen Version ihres Flaggschiffs im ersten Quartal des Jahres 2005.

Creative Suite 2.0 beinhaltet eine neue Version vom Illustrator (12.0, eher 11.5 ) Codename Zodiac, eine neue Version von Photoshop (hoffentlich 9.0, aber eher 8.5) Codename Space Monkey, eine neue Version von InDesign (4.0 oder 3.5) Codename FireDrake und GoLive 8.0, Codename Reloaded. Noch ist es nicht sicher, ob Adobe Acrobat 7.0, Codename Vegas, in die CS-Suite integrieren oder ob das Programm als „Standalone“ Produkt mit CS Premium ausgeliefert wird. Vermutlich wird die PDF-Software aber schon eher erscheinen und Ende dieses Jahres veröffentlicht werden. Das Update gilt als bedeutender Schritt in Richtung Adobes neuer „Intelligent Document Platform“-Strategie für das Dokumentenmanagement. PDFs sollen künftig deutlich stärker in Business-Prozesse integriert werden.

Adobe geriet unter Druck, nachdem viele Anwender mit CS nicht sonderlich zufrieden waren, da nur geringe Veränderungen im Vergleich zur Vorgängerversion vorgenommen wurden. Nähere Informationen zu Adobe Creative Suite 2.0 stehen leider noch nicht zur Verfügung, sollten aber recht bald auftauchen. Eine Quelle kritisierte den Schritt. Es sei so, als wolle man Geld drucken, ungeachtet der Qualität der neuen Funktionen. Man stelle statt eines Feature-orientierten Updates ein rein Kalender-orientertes Update vor – und das obwohl es dem Unternehmen sehr gut geht. Adobe hat seine aktuellen Quartalszahlen vorgelegt. Demnach stiegen die Gewinne von 64,5 Millionen Dollar im Vorjahresquartal auf 104,5 Millionen Dollar. Der Umsatz legte um 27 Prozent auf nun 403,7 Millionen Dollar zu.

Von den neuen Features gibt es zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht viel zu berichten. Eine neue Anwendung, Codename Bifrost, eine verbesserte Version von Adobes Cue System, soll alle Dokumente auf einen Ort vereinen, ähnlich dem Photoshop CS File Browser. Mehr über die Gerüchte lesen Sie auf ThinkSecret.com.

Kommentare

  1. Michael

    Na hoffentlich gibt es dieses Mal ein paar neue HAMMER-Features!!! Die Drittanbieter machen es doch vor!

  2. camparisu

    wie kann ich photoshop günstig erwerben? wäre es möglich eine OEM-Version zu kaufen und dann upzudaten?

  3. Dirk Metzmacher

    Also ich würde mal bei ebay.de schnüffeln, da bekommst du die 7.0 als Vollversion für unter 100,00 EUR. Das Update kostet etwa 150,00 EUR. Alle Preise ohne Gewähr ;o)

  4. valentino

    also fürn mac kostet ein update von photoshop 7 auf photoshop cs im laden 279,- brutto … musst ich gestern kaufen..
    ansonsten weiss ich ehrlihcgesagt auch nicht was man von dieseem vorstoß von adobe halten soll, es wird mehr und mehr zum branchentrend halbfertige software auf den markt zu pressen nur um kurze zeit später eine nachfolgeversion anbieten zu können…

  5. gfisch

    Also – ich habe von 7 auf CS upgedated und muss sagen die einzigen wirklich hervorragenden Features sind „Tiefen/Lichter“ und Ebenenkompositionen. Was ich eine UNVERSCHÄMTHEIT finde ist der schlampige Abgleich zwischen Imageready und PS. Ich mache meistens Websachen und verwende eigentlich primär ImageReady – aber…
    1. Die Paletten sind nicht identisch (PS verwendet kleinere Schriften)
    2. Den Befehl neues Set aus verbundenen Ebenen gibt es in IR garnicht mehr – gabs früher schon!
    3. Man darf sich alle Aktionen zweimal bauen – das nervt total!!!
    4. Zwar sind die Snap to Grid funktionen in IR ziemlich praktisch aber das Text-Handling ist under aller Sau. So schlecht – dass ich nur um Text zu ändern immer in PS wechsle.

    Das finde ich schon ziemlich krass – das man bei IR und PS keine bessere Verzahnung hinbekommt.

    D.h. eigentlich habe ich mich über den Preis und diese Unzulänglichkeiten geärgert damals. Auf meinen Bug-Report hin hat sich auch niemand gemeldet. Ich werde mir also sehr gut überlegen ob ich wieder so gutgelaunt und spontan update.

    gruss

    gfisch

  6. Benjamin Bischoff

    Warum schaffen die’s nicht, Photoshop mit den ImageReady-Funktionen auszustatten? Das wärs doch…
    Ich benutze mittlerweile lieber Fireworks für Web-Grafiken, gerade weil es so schön mit Dreamweaver, Flash und Freehand verzahnt ist. Das hat Macromedia eindeutig besser drauf…

  7. Ich arbeite privat immer noch mit PS6 und GoLive 5, hatte aber in der Firma Zugang zu den Nachfolgerversionen.
    Fazit: Die wenigen Verbesserungen war da schon kein Geld wert.
    PS 6 ist schon mächtig genug, Image Ready ist wenn es nicht um Animated Gifs geht, immer noch unbrauchbar, GoLive wurde zwar um Emooij verbessert, während WYSIWIG sich immer noch auf Tabellen beschränkt und ich mich noch weniger getraue mit meinem optimierten XHTMLstrict-Layout in diesen Modus zu gehen.
    Wenn die Firma nicht mit dem unreflektierten Update-Reflex von Technikbegeisterten rechnen könnte, würde es ihr bedeutend schlechter gehen.

    mfG
    Pedrito

  8. Heiner Strentzsch

    Wie gut, das ich mir mein Geld bisher gespart habe :o)). Bei teueren Tools wie Photoshop kommt für mich sowieso ein Update erst nach mind. 2 Updatestufen in Frage und im Grunde hat Photoshop schon längst alles, was ich wirklich von diesem Tool erwarte. Als effiezientes Webdesign-Tool wird es Fireworks nicht so schnell einholen können, auch wenn es an sich, das kreativere Tool ist.

    Aber auch der letzte Upgrade von Macromedia war nicht durchweg überzeugend. Zu schnell auf den Markt geworfen, und bis auf Flash Professionell waren die Veränderungen eben auch nur marginal.

    Der Suite-Gedanke wird offensichtlich von den Herstellern immer mehr missbraucht um noch schneller noch mehr Kohle zu kassieren. Ob das so gut für die Entwicklung ist???

    Aber es ist auch eine gewisse Sättigung eingetreten und die neuen Webstandards wie XHTML & Co.lassen sich in der Praxis noch immer nicht bedenkenlos verwenden. Da fällt es schwerer wirklich bahnbrechendes anzubieten.

    Aber Photoshop und Fireworks werden jetzt langsam auch mehr bieten müssen als weiterhin nur tabellenbasierte Slices zu vereinfachen. Ein wirklich intelligenter CSS-P-Support wäre hier zeitgemässer – bisher sind die Resultate auf diesem Gebiet nicht wirklich befriedigend.

    Oder aber man verzichtet gleich auf weitere Updates dieser Grafik-Tools und konzentriert sich auf den optimalen XHTML/CSS-Support bei den Webeditoren.

    Fazit für mich: Nicht einfach blind jedem Update der Lieblingstools nacheifern, lieber mal Geld sparen und gaaaanz coooool bleiben ;-)

    grüüsse
    Heiner

  9. mrplastic

    höher schneller weiter

    hmm, es wird ja niemand gezwungen, ein halbfertiges produkt zu kaufen. ich arbeite immer noch mit einem uralten ps und komme damit seit jahren zurecht, da haben sich dann nicht mal eben alle shortcuts geändert, das farbmanagement ist vertrauenswürdig, etc.

    wer einfach so mehrere tausend euro für eine quasi seit jahren existierende software raushauen will (und kann), sollte den gegenwert evtl. auch im vorfeld herausfinden.
    ein versionssprung bei adobe (macromedia übrigens auch) erweckt jedesmal den eindruck als würde sich die digitale bildbearbeitung von grund auf ändern. selber schuld, wer darauf reinfällt. kaufts halt nicht, dann wird adobe das wohl schon merken und wieder qualität und innovation anbieten (müssen)…

    ansonsten gehts super mit GIMP (linux): kostet nichts und kann alles.

  10. Thomas Haake

    Irgendwann wird PS mit mir sprechen, mir morgens den Kaffee machen und mich abends mit einem Gute-Nacht-Küsschen verabschieden. Bis dahin bleibe ich wachsam und verpulvere meine Energie lieber im Durcharbeiten von spassigen Tutorials. Das spart Geld und macht klug.
    Ich wundere mich seit Anbeginn über die Narren, die ständig neue Software kaufen und grossartig tönen, wie toll die jetzt sei im Vergleich zu früher. Ich wechsele ja auch nicht meine Frau aus, wenn ich nur einen neuen Anzug brauche.

  11. Matthias Meiling

    Ich muss sagen, das ich mit PS sehr gut klar komme. Das Update von 7 auf CS ist zwar fast sinnlos, dennoch ist PS wesentlich besser als z. B. Jasc Paint Shop. Jasc ist zwar künstiger, aber wenn es um Proffessionalität geht ist Adobe besser (aber eben auch teurer).

    Macromedia ist mir zu umständlich. Dennoch kenne ich die gute Intregration von Macromedia Produkten.

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