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Freistellen mit Fluid Mask

Mit Fluid Mask steht uns ab sofort ein neues Freistellungs-Tool zur Verfügung. Komplexe Elemente vor schwierigem Hintergrund werden damit leichter freigestellt, so der Hersteller. Das Bild wird mit einer besonderen Technik analysiert. Mit dem Zauberstab werden in Photoshop lediglich farbverwandte Pixel nach einer voreingestellten Toleranz ausgewählt. Fluid Mask dagegen sieht wie das menschliche Auge die Schatten und Differenzen, die an Kanten von Objekten auftreten. Auch das Einsetzen des freigestellten Objekts vor neuen Hintergründen wird somit einfacher.

Denn mit der Bildanalyse legt das Programm die Farbflächen fest, markiert alle Kanten von abgegrenzten Objekten sowie die Objekte selbst. So können störende Farben und Pixel an Kanten entfernt und die einmal gefundenen Kanten in einem Alpha-Kanal gespeichert werden. Einmal festgelegte Objekte werden über einen beliebigen Hintergrund gesetzt, wobei man die Kanten noch individuell anpassen kann. Die typischen Blitzer, die oft nach dem Einsetzen in einen neuen Hintergrund zeitfressend überarbeitet werden mussten, entfallen. Das PlugIn kostet etwa 400 Euro.