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Digital Erotic Art

von Dirk Metzmacher

The Digital Erotic Art of Tsubasa bietet eine ganz besondere Mischung aus Aktaufnahmen mit allerhand geschwungenen Accessoires. Das wirkt sehr futuristisch und Technik beladen.
 



Kommentare

1 von Jonny | 13. April, 2007 um 02:49   

Ja, sehr skurril, irgendwie überladen. Wobei ich an der Qualität nicht meckern möchte – ist schon schick. Sogar sehr. Die Kombi aus Foto und massivem Einsatz von seltsamen Objekten ist interessant.
Wieso nur müssen die Websites mancher Grafikdesigner aber so grässlich sein?

2 von Peter | 13. April, 2007 um 14:08   

„The Digital Erotic Art of Tsubasa“ sollte wohl eher in „The Digital FETISH Art of Tsubasa“ unbenannt werden! ;)

FULL ACK zum Thema Design der Seite, Jonny!

3 von jan | 13. April, 2007 um 15:17   

Erinnert mich ein wenig an ganz frühe Werke von shadowness, einen bekannten deviantart-artist, der jetzt eine große Community führt.
Die Sachen sind wirklich sehr alt, aber falls sich jmd dafür interessieren sollte:
http://www.tapetykomputer.wabi.pl/shadowness01.php

4 von Paintblog » Blog Archiv » Pornos erhalten Fantasylike | 17. April, 2007 um 04:02   

[...] EDIT: Dirk Metzenmacher hat erst vor kurzem in seinem Webblog über Digitale Erotikbilder berichtet, die ich auch sehr interessant gefunden habe. Die meisten von euch werden es vermutlich schon gelesen haben, wer noch nicht zu dem vergnügen kam: hier gehts lang Photoshop Webblog [...]


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