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Aus dem Rahmen gefallen

von Dirk Metzmacher

Das Dr.Web Magazin präsentiert einen neuen Photoshop-Artikel:

Aus dem Rahmen gefallen
Was aus dem Rahmen fällt, weckt Aufmerksamkeit. Das gilt auch und besonders für Fotos. Gute Freistellungsarbeiten vorausgesetzt, kommt man schnell zu erstaunlichen Ergebnissen. Mehr als nur ein Blickfang.

über Kritik, wie solche Tutorials in der Qualität gesteigert werden können, würde ich mich sehr freuen!


Kommentare

1 von inoX | 7. Dezember, 2005 um 10:22   

hi, ich les zZ. irgendwie täglich den ps-weblog. zum hinausragen:
mir ist aufgefallen, das dieser effekt am besten wirkt wenn er nicht übertrieben wird. oft reicht es, wenn ein objekt nur wenige pixel übersteht. manchmal kann man dann auch an verschiedenen seiten diesen effekt nutzen.
hier zwei beispiele, wo ich diesen effekt genutzt hab:

http://www.mach3.de/imperia/md/images/mach3/praktikanten/23_202×151.jpg auf http://www.mach3.de

http://www.pointpage.net/trash/avatar.gif auf http://forum.webmasterpro.de/viewtopic-t-38577-start-30.html

2 von Majo | 7. Dezember, 2005 um 15:42   

Also ich finde das Tutorial so schon ganz gut…. du könntest die genutzten Werkzeuge, die Ebenenpalette oder evt. die Tastaturkürzel noch zeigen…

3 von Patrick | 7. Dezember, 2005 um 17:03   

Ich würde die Schatteneffekte deutlich zurückschrauben, das macht den Effekt IMO wieder kaputt.

4 von kriz | 8. Dezember, 2005 um 23:31   

die worth1000 Beispiele sind ziemlich gut … @ tutorial: nicht schlecht aber für einen Anfänger wohl etwas schwer zum nachvollziehen ;)

5 von spies-design.de | 12. Dezember, 2005 um 21:56   

Ja immer wieder schön zu sehen dass sich jemand die Mühe macht gute Tutorials zu schreiben. Einfaches Tutorial aber selbst für Profis oft verblüffend inwiefern man Bilder aufbereiten kann. Ich finds super ;)

6 von stevie | 20. Dezember, 2005 um 07:25   

super tut, danke.
… und echt einfach nach zu machen.

7 von Michi | 18. Juni, 2006 um 14:08   

Hallo also ich komm nicht weiter…und zwar an der Stelle: Für diesen Effekt muss deshalb das Originalbild auf der Hintergrundebene “verkleinert” werden. Nunja nicht soo schlimm..

grüße Michi

8 von Dirk Metzmacher | 18. Juni, 2006 um 14:41   

Das Bild hat die Größe, die hat. Man erschafft nur die Illusion eines kleineren Fotos, aus dem ein Stück heraus kuckt, in dem man zum Beispiel ein kleineres Polaroid-Foto gestaltet oder, wie im Beispiel mit dem Jungen und der Taucherbrille zu sehen, die Größe des Fotos anderweitig “künstlich” verkleinert.

Das Bild wird halt nicht wirklich verkleinert, sondern nur eine Ebene darüber verkleinert, damit halt auch ein Stück “herausschauen” kann.

9 von Grafik-Blog: Foto und Grafik-Tipps » Blog Archive » Herausragende Bildideen | 10. Juni, 2007 um 21:17   

[...] Gefunden im Photoshop-Weblog. [...]


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