Image Image Image Image Image Image Image Image Image Image
Zum Anfang

Top

9 Kommentare

Aus dem Rahmen gefallen

Das Dr.Web Magazin präsentiert einen neuen Photoshop-Artikel:

Aus dem Rahmen gefallen
Was aus dem Rahmen fällt, weckt Aufmerksamkeit. Das gilt auch und besonders für Fotos. Gute Freistellungsarbeiten vorausgesetzt, kommt man schnell zu erstaunlichen Ergebnissen. Mehr als nur ein Blickfang.

über Kritik, wie solche Tutorials in der Qualität gesteigert werden können, würde ich mich sehr freuen!

Kommentare

  1. inoX

    hi, ich les zZ. irgendwie täglich den ps-weblog. zum hinausragen:
    mir ist aufgefallen, das dieser effekt am besten wirkt wenn er nicht übertrieben wird. oft reicht es, wenn ein objekt nur wenige pixel übersteht. manchmal kann man dann auch an verschiedenen seiten diesen effekt nutzen.
    hier zwei beispiele, wo ich diesen effekt genutzt hab:

    http://www.mach3.de/imperia/md/images/mach3/praktikanten/23_202x151.jpg auf http://www.mach3.de

    http://www.pointpage.net/trash/avatar.gif auf http://forum.webmasterpro.de/viewtopic-t-38577-start-30.html

  2. Majo

    Also ich finde das Tutorial so schon ganz gut…. du könntest die genutzten Werkzeuge, die Ebenenpalette oder evt. die Tastaturkürzel noch zeigen…

  3. Patrick

    Ich würde die Schatteneffekte deutlich zurückschrauben, das macht den Effekt IMO wieder kaputt.

  4. kriz

    die worth1000 Beispiele sind ziemlich gut … @ tutorial: nicht schlecht aber für einen Anfänger wohl etwas schwer zum nachvollziehen ;)

  5. Ja immer wieder schön zu sehen dass sich jemand die Mühe macht gute Tutorials zu schreiben. Einfaches Tutorial aber selbst für Profis oft verblüffend inwiefern man Bilder aufbereiten kann. Ich finds super ;)

  6. stevie

    super tut, danke.
    … und echt einfach nach zu machen.

  7. Hallo also ich komm nicht weiter…und zwar an der Stelle: Für diesen Effekt muss deshalb das Originalbild auf der Hintergrundebene „verkleinert“ werden. Nunja nicht soo schlimm..

    grüße Michi

  8. Das Bild hat die Größe, die hat. Man erschafft nur die Illusion eines kleineren Fotos, aus dem ein Stück heraus kuckt, in dem man zum Beispiel ein kleineres Polaroid-Foto gestaltet oder, wie im Beispiel mit dem Jungen und der Taucherbrille zu sehen, die Größe des Fotos anderweitig „künstlich“ verkleinert.

    Das Bild wird halt nicht wirklich verkleinert, sondern nur eine Ebene darüber verkleinert, damit halt auch ein Stück „herausschauen“ kann.

Schreibe einen Kommentar