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Kurvenarbeit

von Dirk Metzmacher

Die Gradationskurven sind nicht einfach zu bedienen. Doch warum sich damit herumquälen, wenn Photoshop helfen kann? Wenn man sich zum Beispiel einem einfarbigen Hintergrund gegenüber sieht und wissen möchte, wo sich auf der Linie dessen Farbe befindet, klickt man mit gedrückter STRG-Taste auf die Farbe im Bild. Auf der Linie im Gradationsfenster markiert jetzt ein Punkt die gewählte Farbe. So kann gezielter weitergearbeitet werden.


Kommentare

1 von holger | 27. Januar, 2005 um 11:42   

bisher habe ich gradationskurven immer nur benutzt um die helligkeit eines fotos zu beeinflussen. was nützt mir denn die erkenntnis, wo auf der linie wlche farbe sitzt?

2 von Dirk Metzmacher | 4. Februar, 2005 um 12:07   

Um eben genau diese Farbe zu beeinflussen!

3 von Klaus | 4. Februar, 2005 um 14:06   

Besten Dank, genau das hab ich immer gesucht! :o)

4 von Frank Eßers | 2. August, 2005 um 00:11   

Interessant ist das auch bei der s/w-Umsetzung, wenn ganz gezielt unterschiedliche bereiche es Bildes in der Helligkeit unterschiedlich beeinflusst werden sollen. Man kann dan gezielt durch “Zupfen” an den entsprechenden Stellen der Gradiationskurve die einzelnen Bereiche aufhellen bzw. abdunkeln. Die Gradiationskurve allein durch Ziehen an EINEM Punkt in die s-Form zu bringen, um den für s/w-Bilder zentralen Kontrast zu erhöhen, ist bei vielen Motiven eben eine zu grobe Methode.

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