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Dirty Neon Diva

von Dirk Metzmacher

Felix Berner erschafft in dem Artikel Dirty Neon Diva einen Konflikt zwischen der Simulation eines alten Bildes, vielleicht mit Öl oder Acryl gemalt und einem deutlichen digitalen Touch. “Ein visualisierter Widerspruch. Eine Diva, welche glanzlos, verblasst und dennoch pompös dreckig erstrahlt.”


Kommentare

1 von plexynote | 23. Juni, 2008 um 16:20   

Hmm – gefällt mir nicht, der Stil…

2 von Name | 24. Juni, 2008 um 07:39   

“Dirty Neon Diva” oder auch “How to ruin a beautiful picture”.

3 von ct89 | 24. Juni, 2008 um 09:09   

Mir gefallen nur die mittleren Schritte, da wo sie noch nicht den Klecks im Gesicht hat und die Farben noch rötlich/braun waren. Da hätte man was draus machen können, dass es dann wirklich wie ein digitalkoloriertes (nicht digital gefiltertes!) Bild aussieht… insgesamt interessant zu lesen :)

4 von Sebastian | 24. Juni, 2008 um 09:48   

Da muss ich ct89 recht geben. Das würde mir auch besser gefallen. Aber das Endproduckt.. nee sieht nicht doll aus.


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