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4 Kommentare

Digitale Fotos besser betrachten

Das Thema Monitor-Kalibrierung ist unbeliebt da oft kompliziert und doch notwendig. Telepolis erklärt in einem Artikel, wie man Digitale Fotos und Videos besser betrachten kann.

„Was hilft die schönste Video- oder Digitalfotokamera, wenn der alte Röhrenmonitor nur noch grünlich funzelt – oder der neue LCD-Schirm Tante Erna in schweinchenrosa zeigt. Liegt das nicht an Tante Erna, sondern an Monitor oder Grafikkarte, ist Abhilfe jedoch weder schwer noch teuer.“

Kommentare

  1. Masterchief

    Ich hab das Problem bei meinem ASUS Notebook, dass die Farben komplett falsch dargestellt werden!
    Gibts vielleicht ne Lösung das zu ändern ohne 100€ in eine Kalibrierungskrake investieren zu müssen?

    Mein Notebook: ASUS M6VA-S026P mit Ati X700

  2. Bastian Wurdack

    es gab da immer software mit der man manuell alles einstellen konnte (mit schablonen) ob das soooo effektiv ist will ich mal nicht behaupten. Denke so ne „Krake“ wird bessere arbeit leisten ;)

  3. Jonny

    also schablonen sind ne gute idee. Nur dass man die meistens auch ausdrucken muss, und da kann’s dann schon wieder schiefgehen (scheiß drucker, falsche einstellung usw)

  4. @Masterchief & Bastian: Bei Notebooks funktionieren auch häufig die Farbprofile nicht konsistent – in vielen Fällen gar nicht. Da wird dann lustig profiliert mit den „Kraken“ und es ändert sich nichts. In Photoshop das Profilergebnis eingebunden – und man sieht schon eher was.

    Für die Bearbeitung auf nem Notebook (ist ja eh ne Krücke) würde ich eher die Kalibierung „von Hand“ empfehlen also z.B. mit einem Proof (das ist nen Testausdruck) von Deinem Belichter. Mit dem dann zusammen kann man schon einiges erreichen – oder eben verzweifeln weil das Notebookdisplay halt einfach nicht genug Kontrast und Helligkeit rausbringt und weite Bereiche der Tonwerte einfach verschluckt.

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