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4 Kommentare

Die Fotografie ist am Ende

Passend zum letzten Eintrag über Adobes Photographers Directory bringt der Spiegel ein Interview mit David Hockney. Der Titel lautet: Die Fotografie ist am Ende.

„Er ist Kettenraucher, schillernder Dandy und einer der berühmtesten Maler der Welt: Im Interview erklärt David Hockney, warum die Malerei die Digitalkameras überleben wird, warum CNN Kunst ist und warum auf Wasserflaschen Todeswarnungen stehen müssten.“
 

Kommentare

  1. kriz

    Kannte Hockney bis jetzt noch nicht, kommt aber ziemlich unsympatisch rüber .. Leute die aus allem ne Wissenschaft machen müssen und alles verteufeln was neu ist find ich doof ..

    Es lebe der Fortschritt ;)

  2. Joschi

    Künstler wissen immer alles besser und machen grundsätzlich immer aus einer Maus einen Elefanten!!! Den Fortschritt kann keiner mehr aufhalten, auch er nicht mit seiner Malerei – soviel steht klar. Ich finde es immer wieder lustig, wie manche Menschen so die Dinge betrachten… ;)

  3. remark

    es geht in dem interview doch nicht um fortschritt, oder dass er sich ihm verschließen würde, noch redet er fotografie schlecht.

    imho geht es [u.a.] um die qualitative verschiebung dessen, was fotografie früher einmal ausgemacht hat und den verlust selbigen: die realität abzubilden. dies gelänge einem maler in der auseinandersetzung mit und gestaltung seines motiv besser.

    ich kann vieles was er sagt auch nicht recht nachvollziehen.
    aber er hat einen punkt insofern als das ein fotograf im vergleich zum maler motive in den seltensten fällen so abbilden kann, wie sie tatsächlich sind – mit der „schärfe“ von emotionen.

    „Kannte Hockney bis jetzt noch nicht“ das ist schade und qualifiziert vielleicht nicht unbedingt für das gegebene urteil.

  4. Karl

    pardon, herr hockney – fotografen haben seit jeher getrickst, um ein bild aufzupeppen – nicht erst seit dem siegeszug der digitalen fotografie. damals analog in der dunkelkammer, heute digital am bildschirm.

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