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9 Kommentare

Agenturen und das Zeitgefühl

Das Raum-Zeit-Kontinuum innerhalb von Agenturen unterscheidet sich stark von der »realen« Welt. Inspiriert von diesem Blog-Eintrag möchte ich meine eigene Definition der Zeit vorstellen.
 

Kundenfrage: Wann wird das Projekt fertiggestellt?

Antwort des Designers mit Übersetzung:
 

Ich hoffe, am [beliebiges Datum]: Niemals

Kurz vor Launch: Kann man ja drüber streiten, wann der ist

Es steht auf meiner ToDo-Liste: Noch zwei, drei Monate

Zum Abnahmetermin: Etwa drei Wochen später

Heute noch: Innerhalb der nächsten Woche

Es ist gleich fertig: Jedenfalls bald, ich habe Photoshop schon geöffnet

Augenblicklich, unverzüglich: Noch zwei, drei Stunden… bis zum Entwurf! (da steht der Kunde aber schon im Büro ;-) )

Zum entsprechenden Termin: Termin? Welcher Termin?

Die Deadline wird nicht überschritten: Was sind schon Deadlines?

Der Kollege ist im Urlaub, auf Schulung, wurde entlassen: Rufen Sie nie wieder an.
 

Dabei haben wir Designer wirklich den härtesten Job, wie man hier sehen kann:
 

Kommentare

  1. Jonny

    :D

  2. Alisi

    Ich werde mir gleich die Projektdaten zukommen lassen: Wo steckt der *zensiert* Praktikant?

  3. WaldemarR

    Ihren Vorschlag nehmen wir in die Vorschlagsliste auf, oder alternativ, haben wir an die Entwickler weiter gegeben = wird nie umgesetzt ;)

  4. richtig lustig und doch einfach der reinste ernst! wir kreativen haben es einfach nicht leicht. man kann unsere arbeit weder bezahlen noch zeitlich eingrenzen, zumindestens nicht immer!

  5. Mona

    Das Projekt ist in der Pipeline: Der zuständige Mitarbeiter gerade auf dem Klo *g*

  6. the doctor

    „das projekt ist auf dem besten weg.“ (wir fangen demnächst mal mit der arbeit an – wenn nichts dazwischen kommt.)

  7. Stefan

    ^^ kommt mir das bekannt vor :D

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