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Tolle Hacks für die schönsten Fotos im Dunkeln

Tolle Hacks für die schönsten Fotos im Dunkeln

Wer kennt das nicht: Man ist draußen, abends unterwegs und dort ist sie: die Sternschnuppe. Oder ein anderes perfektes Motiv in der Dunkelheit. Nichts hat man dabei, außer eine Handykamera. Welche Tipps und Tricks gibt es, um diesen Moment am besten einzufangen?

Der Sternschnuppenregen

Für detaillierte Himmel Aufnahmen, an denen das schwache Leuchten der Sterne sichtbar werden soll, ist ein Stativ unabdingbar. Nicht immer hat man eins dabei, man kann aber alles andere benutzen, was ein zur Verfügung steht: Nutzen Sie Steine oder Äste zur Stabilisierung, oder legen Sie Ihr Handy an einem Ort ab, an dem es nicht erschüttert werden kann. Keine Hand ist so ruhig, dass sie innerhalb mehrerer Minuten nicht ein bisschen würde. Sobald Sie Ihr Handy ausreichend fixiert haben, setzen Sie die Belichtungszeit auf das absolute Maximum. Einige Telefone bieten 30 Sekunden an, während andere bis zwei oder sogar fünf Minuten Belichtungszeit gewähren. Je höher die Belichtungszeit, desto mehr Sterne werden sichtbar sein. Das Ergebnis wird umso besser, wenn um Sie herum tiefste Nacht herrscht. Keine Auto-scheinwerfer, kein Licht der Straßenlaterne von Häusern sollte auf die Kamera fallen.

Blinded by the lights – Fotografie in der Stadt

Am meisten macht der Nachtmodus her, wenn Städte im Dunkeln fotografiert werden. Besonders eignen sich dafür umwerfende Städte wie New York am Broadway, die leuchtenden Innenstädte in Japan, oder die faszinierende Casino-Welt von Las Vegas. Aber keine Sorge, auch zu Hause können wunderbare Fotos geschossen werden, egal ob es vom Casino 777 Schweiz ist, von der Reeperbahn, oder dem Fernsehturm. Wichtig ist wieder, dass Sie einen möglichst ruhigen Platz für Ihre Kamera suchen, um das Telefon möglichst stabil zu halten. Je mehr Lichter bereits vorhanden sind, desto geringer sollte die Belichtungszeit sein, um die Nacht nicht doch in den Tag zu verwandeln.

Fotos in der Dämmerung

Bei Aufnahmen in der Dämmerung müssen besondere Dinge beachtet werden. Ist hier die Belichtungszeit zu hoch, werden zwar helle und klare Fotos geschossen, von dem wunderschönen rosa, orangenen, rot-gelbem Himmel, ist aber leider gar nichts mehr zu sehen. Die meisten Handykameras belichten nicht nur die Szenerie über, sondern auch die Wolken. Dass das Bild in der Dämmerung geschossen wurde, erkennt danach niemand mehr. Hier müssen wir tief in die Trickkiste greifen: Fokussieren Sie sich beim Fotografieren darauf, den Himmel besonders gut einzufangen. Die Szenerie kann später mit der Belichtungssoftware von Photoshop oder anderen Apps aufgewertet werden. Die Technologien dieser Systeme erkennen automatisch, dass es sich einerseits um Wolken und andererseits um eine Szenerie wie z. B. Gebäude handelt. Daher lassen Sie den Himmel so wie er ist und hellen nur die dunklen Teile des Bildes auf.

Das Selfie

Keine Frage, die Frontkamera wird noch einige Jahre lang nicht so gut sein, wie die Rückkamera eines jeden Telefons. Gibt es also jemanden auf der Straße oder im Club, der mit dem Foto behilflich sein kann, sollte die Gelegenheit genutzt werden. Ist niemand zugegen, sollten Sie darüber nachdenken, den Blitz der Frontkamera einzuschalten. Probieren Sie vorher aus, wie stark der Blitz ist und ob Ihr Gesicht nicht überbelichtet wird und weiß erscheint. Bei einigen Kameras lässt sich der Blitz mindern, indem die Bildschirmhelligkeit zurückgestellt wird. Bei anderen Modellen ist dies nicht der Fall. Denken Sie daran, dass die meisten Front-Blitzlichter zweimal blinken, um roten Augen vorzubeugen. Versuchen Sie auch die Kamera so zu halten, dass der Arm, der den Apparat hält, nicht mit auf dem Foto erscheint. Der Autofokus fokussiert sonst den Arm und nicht die Gesichter. Nur der Arm wird erleuchtet, während die Person im Dunkeln bleibt.