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Sich mit einem Imagefilm perfekt präsentieren

Sich mit einem Imagefilm perfekt präsentieren

Häufig ist auch von Werbefilmen, Webfilmen oder Unternehmensfilmen die Rede. Dabei gibt es keine wirklich klare Begriffsabgrenzung. Mit einem Imagefilm ist hauptsächlich gemeint, dass etwas positiv und gleichzeitig auch werbend vorgestellt werden soll.

Ein positives Image ist also das Ziel. So entsteht die werbende Wirkung. Anders als in einem Imagefilm wird in einem Werbefilm (beispielsweise fürs Fernsehen) die Handlung ausgedacht. Es handelt sich um fiktive Geschehnisse und es spielt sich an einem Filmset mit engagierten Schauspielern ab. In einem Imagefilm dagegen soll ein Unternehmen realistisch von der besten Seite porträtiert werden.

Diese Filme werden in der Regel für Internetauftritte verwendet. Sie können aber auch auf Messen und Präsentationen gezeigt oder zum Anwerben von Personal genutzt werden. Zusammenfassend kann man sagen, dass ein gut gemachter Imagefilm eine Marke, eine Firma oder auch eine Organisation besonderes realistisch abbildet.

Imagefilme können von:

  • Unternehmen, Verbänden, Organisationen oder Institutionen
  • Personen, Marken, Produkten
  • Dienstleistern
  • und jedem anderen, der von einer audio-visuellen Werbung profitieren könnte

genutzt werden.

Wo kann ein Imagefilm gezeigt werden?

  • Vorwiegend im Internet. Dort beispielsweise auf den eigenen Webseiten, bei Youtube, Xing oder Facebook.
  • Bei Messeauftritten
  • Zum Anwerben neuer Mitarbeiter
  • Immer dann, wenn Personen über ein Unternehmen oder über ein Produkt informiert werden sollen.

Der Sinn und Zweck für Imagefilme dürfte jetzt klar sein, nur muss man auch wissen, wie ein wirklich interessanter, schöner und vor allem erfolgreicher Imagefilm aussehen sollte. Ein Profi (und guter Freund) auf diesem Gebiet ist das Unternehmen Picmention. Man kann aber auch schon einige einfache Tipps nennen, die zu einem erfolgreichen Imagefilm führen können:

Die Zielgruppe kennen

Als erstes sollte man sich Gedanken über die gewünschte Zielgruppe machen. Dann sollte man auch wissen, was diese interessieren könnte. Zudem muss man sich überlegen, was sie erfahren und sehen soll. Besonders hervorgehoben kann das Know-How oder der besondere Mehrwert. Sogar komplexere Zusammenhänge können einfach in einem Imagefilm dargestellt und erklärt werden.

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Das Wesentliche im Blick behalten

Damit ein Imagefilm wirklich interessant bleibt und zum Anschauen animiert, sollte er nicht unnötig ausschweifend sein. Nur das Besondere, die sogenannten Schlüsselfaktoren, sind wichtig. Hier muss nicht eine ganze Firma von oben bis unten dargestellt sein. Er soll so einfach und so kurz wie möglich gezeigt werden. Nur so erhält man sich auch das Interesse an dieser Werbeform bis zum Ende.

Lockerheit in den Imagefilm bringen

Ein Imagefilm darf auch etwas locker und unterhaltsam daherkommen. Man kann also ruhig auch ein paar Anekdoten oder einen guten Witz in den Imagefilm einfließen lassen. Wenn die Zielgruppe klar ist (wo es also gut hinpasst), spricht auch nichts gegen eine sympathische Lockerheit.

Eine kluge Geschichte

Zu einem erfolgreichen Imagefilm gehört das Storytelling. Hier wecken oft die unvorhersehbaren Geschichten das Interesse. Man sollte also durchaus auch Mut zu etwas Neuem haben. Man hat schon in der Vergangenheit beobachten können, dass gerade die überraschenden Dinge in einer Filmerzählung besonders erfolgreich sind.