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Selbstständig als Fotograf – die 5 besten Tipps für Einsteiger

Selbstständig als Fotograf – die 5 besten Tipps für Einsteiger

Jeder Fotograf hat einmal klein angefangen. Aus dem Hobby soll ein lukrativer Nebenverdienst werden. Manche möchten sogar komplett von der Fotografie leben. Um diesen Schritt zu meistern, sind aber mehr als gute Fotos erforderlich. Mit diesen fünf Tipps gelingt der Einstieg als selbstständiger Fotograf!

1. Nebenberuflich durchstarten

Die ersten zwei Jahre sind immer am schwersten. Jeder Selbständige muss sich zuerst einen Kundenkreis aufbauen. Daher lohnt es sich, in Teilzeit zu gründen. Der frühere Job sichert die finanzielle Versorgung. Schließlich müssen Kamera und Co. irgendwie bezahlt werden. Gerade in der Startphase ist es schwer, an lukrative Aufträge zu gelangen. Der neue Fotograf muss sich erst einen Namen machen und Kontakte knüpfen.

Sobald das Fotografie-Einkommen ausreicht, um die Lebenshaltungskosten zu decken, ist ein Wechsel zur vollständigen Selbständigkeit sinnvoll.

Tipp: Wer zum Start der Selbstständigkeit eine Finanzspritze benötigt, findet online zahlreiche Kreditvergleiche, zum Beispiel bei https://finanzvergleich.com/kredit/.

2. Schlaue Investments tätigen

Selbstständige Fotografen müssen wettbewerbsfähig bleiben. Eine 15 Jahre alte Kamera wird wohl kaum einen Kunden beeindrucken. Es sollte schon ein aktuelleres Modell sein. Allerdings müssen Berufseinsteiger nicht übertreiben. Das Equipment sollte dem Kunden einen Mehrwert bieten.

Teure Objekte sind unnötige Ausgaben, wenn sie nicht zum Einsatz kommen. Oftmals ist es sinnvoller, in bessere Software zu investieren, um die Bildbearbeitung bzw. Manipulationen zu optimieren.

Tipp: In der Regel lassen sich Geschäftsausgaben steuerlich absetzen, gemäß steuern.de.

3. Günstiges Geschäftskonto nutzen

Jeder Unternehmen sollte seine Kosten möglichst gering halten. Dabei ist ein günstiges Geschäftskonto entscheidend. Hier lässt sich sehr viel Geld ohne Leistungseinbußen sparen. Gerade im geschäftlichen Bereich bieten die Banken stark abweichende Angebote, wie girokontovergleich.eu verdeutlicht. Ein Online-Vergleich hilft eigenständigen Fotografen, ein maßgeschneidertes und preiswertes Geschäftskonto zu finden.

4. Mehrere Branchen bedienen

Fotografie ist eine saisonale Arbeit. Im Winter ist es draußen kalt, weshalb weniger Shootings stattfinden. Hochzeiten sind eher im Sommer beliebt. Wer sich auf eine Branche beschränkt, muss sein Geld eng kalkulieren. Denn im Winter wird ein Hochzeitsfotograf kaum Aufträge erhalten. Daher ist es sinnvoll, sich auf mehrere Nischen zu spezialisieren. Produkt-Fotografie ist jederzeit gefragt, da Unternehmer ständig neue Bilder für Onlineshops benötigen.

Hauptberufliche Fotografen müssen ihre Finanzen sorgfältig planen. Es ist sinnvoll, für mehrere Kunden zu arbeiten. Ansonsten ist der Selbstständige zu sehr von einem Kontakt abhängig. Eventuell kommt ein zweites Standbein als Designer oder ein Shop für Fotografie-Bedarf infrage.

5. Eine Marke aufbauen

Heute spielt Social Media eine wichtige Rolle. Wer seine Bilder in Facebook, Instagram.com und Co. präsentiert, kann sich eine hohe Reputation aufbauen und so an neue Kunden gelangen. Dabei ist ein einheitliches Konzept entscheidend. Der Fotograf sollte einen klaren Stil verfolgen, um seinen Wiedererkennungswert zu steigern.

Wer diese Tipps in die Tat umsetzt, meistert das Leben als Berufsfotograf.