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16 Kommentare

Haare freistellen

Kaum etwas ist gefürchteter, als Haare freistellen. Die feinen Spitzen vermischen sich mit den Farben der Umgebung, sodass selbst bei feinster Auswahl eine Nachbearbeitung nötig ist. Schön, wenn man dann ein (halbwegs) brauchbares Tutorial zum Thema Haare freistellen findet.

Kommentare

  1. Simon

    das tutorial löst aber keine probleme, sondern bastelt lieber gleich ne neue frisur.
    ich hab noch NIEMANDEN gesehen, der auch nur annähernd verlustfrei haare freigestellt hat. (es sei denn irgendwelche superglatten… da ists dann n kinderspiel)

  2. Das mache ich allerdings auch gerne: Einfach die Frisur etwas umgestalten, zumindest aber die Spitzen virtuell schneiden. ;-) Es ist und bleibt schwer!

  3. Simon

    schwer oder unmöglich?

  4. kann mir das noch mal jemand kurz in eigenen worten erklären? ich kapier es nicht…

  5. @ Simon: Schwer! Du kannst die Haare sehr fein freistellen. Damit bleibt allerdings das Problem mit den Farben des Hintergrunds, die durchschimmern. Man muss also die Haarspitzen farblich an die neue Umgebung anpassen, also an den Zielhintergrund, wenn man so will.

  6. Kenne die Probleme aus leidiger Dauererfahrung. Haare sind in der Tat gruselig.. ohne Werkzeug… die Herangehensweise wie da gezeigt.. hmm… also früher habe ich das lieber mit Masken gemacht und anschließend die Bereiche rund um die Haare manuell entsättigt. Damit waren dann die Ãœbergänge wengigstens nicht so bunt wie der Ursprungsbereich. Heute mache ich das dann doch lieber so: http://www.fotoimage.de/blog/?p=104

  7. Simon

    @dirk
    naja, aber ein optimal freigestelltes bild ist nicht abhängig vom zielhintergrund. eigendlich sollten die haarspitzen ihre „echte“ farbe haben und nen sehr geringen alphawert. sicher ist das manuell machbar. aber manuell braucht man ja auch garkeine photos zu schießen, da man sie ja auch brushen kann…

  8. @ Simon: Wenn du eine blonde Frau vor knallgrünen Hintergrund hast, sind die Haarspitzen blassgrün. Egal wie gut die freigestellt sind. Eine „echte“ Farbe gibt es dann nicht. Bei der freigestellten Version der Frau über Magenta würde ich die Spitzen einfach farblich an den Hintergrund anpassen.

    Es kommt bei so feinen Strukturen immer zu einer Vermischung der Farben. Wenn der Übergang im Original ein Verlauf von Blond zu Grün war, dann sorgt man eben bei diesem Beispiel für einen sanften Übergang von Blond zu Magenta. ;-)

  9. Fan

    Ich find das Tut auch recht mager. Das sollte nicht heissen Haare freistellen, sondern neu zeichnen.
    Man kann, besonders auch in dem Bild die Spitzen freistellen. Der Hintergrund der dann durchschimmert kann man mit Farbkorrekturen in dem Bereich sehr gut an den neuen anpassen. Da muss man keine Haare selber zeichnen.
    Die sieht jetzt aus wie ein strublieger Kater. Besonders der Teil rechts oben.
    Furchtbar!!!

  10. andy k

    also wenn ich so einen schönen hintergrund hab, wie in dem tutorial, dann stell ich haare mit hilfe der kanäle frei. such mir dazu den kanal mit dem stärksten kontrast zwischen haaren und hintergrund raus und bearbeite den dann so, dass ich einen schönen alphakanal bekommen. die farbe stell ich dann mit einstellungsebenen ein. so funktionierts am besten, wie ich finde.

  11. Cosmo

    andy hat recht, auf der russell brown seite gibt es auch ein schönes video, wie man mit einer kanal-maske die haare freistellt. ich mach das immer so und bin zufrieden mit dem ergebnis. und man muss auch nicht auf teufel komm raus alle stray hairs freistellen, mit ein wenig spitzen schneiden sieht die frisur gleich viel gepflegter aus ;-)

  12. andy k

    gerade mit der methode kann man feine härchen am besten freistellen und muss nicht friseur spielen. die kombination aus mehrern alphakanälen, aus denen man sich dann die besten teile zusammenstückelt hat sich auch als sehr sinnvoll erwiesen.

  13. Cosmo

    auf der seite http://www.shanzcan.com/photoshopahol.html findet sich unter shanzcan tutorials #1 auch noch ein gutes tut zum thema haare freistellen mittels kanal-maske

  14. Ich finde das Tut auch recht mager – ich kopier da auch lieber eine Kanal Ebene und versuche daraus einen gescheiten Alphakanal zu bilden (Tonwertkorrektur) funktioniert bei 80% aller Fälle …

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