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Die etwas andere Bildkomposition

von Dirk Metzmacher

Die Bildkomposition über das mathematisches Mittel zeigt in einem Artikel von Christian Mahler für Telepolis, was aktuelle Werbeplakate gemeinsam haben und wie austauschbar die Politiker darauf sind. Digitale Herstellung sorgt für einen immer gleichen Grundaufbau, bei dem nur Portrait und Slogan ausgetauscht werden.

Dazu gibt es Hintergrundinformationen, auch zur Entstehung dieser Technik. Es werden weitere Methoden aufgezeigt, wie aus mehreren Fotos ein Durchschnittsgesicht erzeugt werden kann. Es endet in der Morphingtechnik, beginnt aber schon Jahrhunderte zuvor mit metaphysischen Bilder à la William Turner, die eine erstaunliche Ähnlichkeit mit den Fotografien besitzen, die über das mathematisches Mittel erstellt wurden.

Das Kompositions-Portrait einer Familie beinhaltet
die Gesichter des Vaters, der Mutter, zweier Söhne
und zweier Töchter

Ein aus 64 Gesichtern gemorphtes
Frauengesicht


Kommentare

1 von Markus | 16. September, 2005 um 11:11   

In dieses Durchschnittsgesicht würden sich vermutlich viele verlieben…
Aber schon erstaunlich, was vor so vielen Jahren geschafft wurde.

2 von Jakob | 16. September, 2005 um 17:54   

Es gibt Untersuchungen, die bestätigen: Je näher am Durchschnitt desto attraktiver.

3 von petra | 16. September, 2005 um 19:58   

Woher habt ihr das Bild von mir?! ;-)

4 von Oh Shit... | 19. September, 2005 um 15:28   

Ein aus 64 Gesichtern gemorphtes durchschittliches
Frauengesicht

5 von Dirk Metzmacher | 19. September, 2005 um 16:57   

Oh “schitt”, das wollte ich nicht. Jetzt ist es besser *g* Danke!

Viele Grüße Dirk

6 von Paul | 19. September, 2005 um 17:40   

Das Frauengesucht sieht aus wie die Frau der Zukunft ;)

7 von wumbu | 29. April, 2006 um 18:37   

seh ich genau so ;)


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