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Das perfekte Foto: Den Fokus auf alternative Bearbeitungsprogramme richten

Das perfekte Foto: Den Fokus auf alternative Bearbeitungsprogramme richten

Wer den Blick für das ideale Motiv und den richtigen Augenblick für das Foto hat, kann sich schon einmal über das bekanntlich gute Auge für das Fotografieren freuen. Gelingt es demjenigen nun auch noch, diesen Moment mit der Kamera perfekt einzufangen, umso schöner ist das Ergebnis.

Oder doch etwa nicht? Selbst wenn man sich ziemlich sicher ist, dass die Kameraeinstellungen passen, das Objekt der Begierde in perfekter Pose steht, der Lichteinfall ideal ist und so keinerlei störende Licht- oder Schatteneinflüsse die Qualität des Bildes stören könnten, heißt das noch lange nicht, dass sich das Ergebnis dieser Abstimmung exakt im Bild widerspiegelt.

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Meistens geschieht genau das Gegenteil: Kaum schaut man sich zu Hause die Ausbeute mit großer Erwartung an, wird man enttäuscht. Das Foto ist unscharf, verwackelt, Kleinigkeiten und Gegenstände, die sich im Bildhintergrund verbergen, stören das Gesamtbild komplett. Und der Ausdruck, die besondere Atmosphäre, all das, was man eigentlich mit dieser einzigen Aufnahme bezwecken wollte, ist dahin. Das Foto ist eher durchschnittlich bis nichtssagend und landet schnell im Papierkorb. Es sei denn, man verfügt über ein gutes und professionelles Bildbearbeitungsprogramm und das muss nicht immer Photoshop sein.

Etwas Nachbearbeitung kann nie schaden

Mit einer guten Bearbeitungssoftware lässt sich so einiges retten und wiederherstellen oder auch verfeinern und optimieren. Noch recht frisch am Markt ist das Bearbeitungsprogramm Movavi PhotoEditor 5.

Auch damit lässt sich einiges zaubern und professionell retuschieren und überarbeiten. Gestochen scharfe Fotos, klar definierte Farben mit schöner Sättigung, ohne störende Elemente im Hintergrund sind das Ziel. Auf www.movavi.de erfährt man mehr über dieses neue Bearbeitungsprogramm und alle hilfreichen Infos dazu.

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Hintergründe separat beleuchten

Schnell ist der Auslöser gedrückt, um den scheinbar perfekten Augenblick abzulichten. Und schnell ist dieser eine Moment auch schon vorbei. Das Motiv ist entweder in einer anderen Position, oder die Situation lässt sich gänzlich nicht mehr herstellen. Werden diese Fotos dann zu Hause ausgewertet, so ist die zweite Chance für das Foto einzig die Bildbearbeitung. Besonders bei Tieraufnahmen ist das ein Thema, da Tiere sich willkürlich bewegen und praktisch jede Sekunde ein neues Bild entsteht.

Bei der Auswertung der Fotos wird dann oft erst deutlich, dass sich etwas im Hintergrund des Bildes zeigt, von dem man vorher schlichtweg nichts sah. Bei der modernen Produktfotografie zu Werbezwecken beispielsweise hat man es da etwas einfacher.

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Ohne Bildbearbeitung ist man schnell aufgeschmissen und ärgert sich über die schlechte Fotoqualität und das mangelnde Erkennen der Störfaktoren im Hintergrund. Da steht dann plötzlich ein Strommast, rechts neben dem Bild ein kleiner, roter Eimer, oder eine Einzäunung mit weißem Band einer Pferdeweide, die sich schließlich wie ein störender Faden durch das gesamte Bild im Hintergrund zieht und den magischen Moment der Aufnahme zunichtemacht. Mit Bildbearbeitungsprogrammen ist das schnell optimiert und am Ende hat man dann doch noch das perfekte Foto im Kasten.