Plugin Commander: Version 1.60

von Dirk Metzmacher

The Plugin Site hat eine neue Version des Plugin Commanders veröffentlicht. Der Plugin Commander dient der Anzeige von PlugIns verschiedenster Grafikprogramme. Diese können geordnet und eine Vorschau aufgerufen werden (bei hunderten Filter Factory PlugIns ein Segen). Mehr als 30 unterschiedliche PlugIn-Typen erkennt das Programm, wobei der Schwerpunkt natürlich auf Photoshop- und Paint Shop Pro-PlugIns liegt.

Mit der Version 1.60 wurde die Unterstützung weiterer PlugIns, etwa der letzten Paint Shop Pro File-Typen, implementiert. Auch hat der Picture-Editor einige neue Funktionen dazu bekommen, wie etwa “Use as Preview Image” und “Zoom”. In der Plugin-Ansicht wird jetzt die Filtermenü-Struktur von Photoshop 6, 7, CS und CS2 simuliert.

Der Plugin Commander ist nur für Windows erhältlich und kostet etwa $49.95. Das Update ist für registrierte Nutzer kostenlos. Weiter kann auf der Website eine Light Edition des Plugin Commanders heruntergeladen werden, die immer noch kostenlos ist.

2 Kommentare / Veröffentlicht am 4. August 2005

Anzeige

Master Colors HVC Color Composer

von Dirk Metzmacher

Mit dem HVC Color Composer von Master Colors bekommt man ein Profi-Werkzeug zur Hand, über das sich besonders der “Palettenkünstler” freuen wird. Die Besonderheit: Das Tool arbeitet vollständig im HVC-Farbraum. HVC ist ein Farbmodell, das die menschliche Farbempfindung besser und vollständiger abdeckt, als die geräteorientierten Modelle RGB, CMYK oder YUV (mehr Informationen zu den Farbmodellen).

Das Programm bietet einen “Color Picker” zur Farbaufnahme, der die Photoshop-eigene Pipette ersetzt. Damit können unkompliziert benutzerdefinierte Paletten erstellt werden. Ob man dieses hoch-spezialisierte Werkzeug benötigt, zeigt schon der Preis.

Die Standard-Version des Color Composer soll etwa 50,00 Euro, die Professional-Version etwa 130,00 Euro kosten. Das Mac-PlugIn ist schon erhältlich. Die Windows-Version, sowie die “Standalone”-Version für beide Betriebssysteme wird im Herbst 2005 veröffentlicht werden.

5 Kommentare / Veröffentlicht am 2. August 2005

Fotocollagen mit Chameleon

von Dirk Metzmacher

Akvis hat jetzt sein “Chameleon” in der Version 2.3 veröffentlicht. Chameleon ist ein Werkzeug zur Erstellung von Fotocollagen mit automatischer Adaptierung der eingesetzten Gegenstände in Bezug auf die Farbe des Hintergrundes sowie deren Kantenglättung. Das Werkzeug passt ein Objekt dem Hintergrund an, so dass die Farbskala des Objektes mit dem Hintergrund des Bildes harmonisiert, eben so wie ein Chamäleon es tut. Es ist nicht erforderlich, die Objekte exakt auszuwählen. Das Objekt wird kopiert, in das Bild eingesetzt und die Farbskala des Bildes adaptiert sowie eine Kantenglättung durchgeführt.

Folgende Einsatzgebiete sind besonders interessant:

1. Um Objekte problemlos in ein Bild einzusetzen
2. Um ungewünschte Objekte durch das Ersetzen mit naheliegenden Teilen des Bildes zu “tarnen”

Das Programm kann für den Mac sowie für Windows heruntergeladen und 10 Tage gratis ausprobiert werden. Die Vollversion kostet etwa 69,00 Euro.

Keine Kommentare / Veröffentlicht am 1. August 2005

Künstler dank ArtRage

von Dirk Metzmacher

Wer auf der Suche nach Painter-ähnlichen Effekten ist, dem wird mit ArtRage eine interessante Alternative geboten, die dazu noch einfach und kostenlos ist. Die Werkzeugspitzen erreichen zwar nicht ganz die Ergebnisse der genialen “Natural Brush Technology” von Painter, können sich aber sehen lassen, wie das folgende Beispiel zeigt.

Keine Kommentare / Veröffentlicht am 21. Juli 2005

Flash ohne Programmierung

von Dirk Metzmacher

Der Flash-Neuling Xtivity von Tivity Software verspricht viel. Schon der Werbespruch lautet: “All of the cool. None of the code.” Es soll also die Gestaltung von ganzen Flash-Projekten, auch ohne Programmierkenntnisse, möglich sein. Warum das in einem Photoshop-Weblog vorgestellt wird? Das Programm bietet den Import der Ebenen von Photoshop-Dateien und das Zuschalten mehrerer “Effekte” zu jeder Ebene.

Das Programm selbst bietet Masken, die per Drag&Drop aus einer großen “Library” übernommen werden können, genauso vorgefertigte übergänge, Loops, Soundeffekte und Grafiken. Auf der Website gibt es dazu noch einen Extra-Bereich. Dabei nutzt das rahmen-orientierte Programm keine Timeline oder Tweening (Berechnung von einer zur nächsten Position). Hier werden einzelne Bausteine wahlweise im Flash-Film oder extern gespeichert und falls nötig nachgeladen. Das Programm sorgt für den Rest und stellt den Flash-Film im Hintergrund zusammen. Im Herbst, so Tivity-Gründer Cliff Weems, soll auch eine Mac-Version erscheinen. Die Software kann als Testversion 30 Tage geprüft oder für etwa 399,00 Euro gekauft werden.

1 Kommentar / Veröffentlicht am 19. Juli 2005

Freistellen mit Fluid Mask

von Dirk Metzmacher

Mit Fluid Mask steht uns ab sofort ein neues Freistellungs-Tool zur Verfügung. Komplexe Elemente vor schwierigem Hintergrund werden damit leichter freigestellt, so der Hersteller. Das Bild wird mit einer besonderen Technik analysiert. Mit dem Zauberstab werden in Photoshop lediglich farbverwandte Pixel nach einer voreingestellten Toleranz ausgewählt. Fluid Mask dagegen sieht wie das menschliche Auge die Schatten und Differenzen, die an Kanten von Objekten auftreten. Auch das Einsetzen des freigestellten Objekts vor neuen Hintergründen wird somit einfacher.

Denn mit der Bildanalyse legt das Programm die Farbflächen fest, markiert alle Kanten von abgegrenzten Objekten sowie die Objekte selbst. So können störende Farben und Pixel an Kanten entfernt und die einmal gefundenen Kanten in einem Alpha-Kanal gespeichert werden. Einmal festgelegte Objekte werden über einen beliebigen Hintergrund gesetzt, wobei man die Kanten noch individuell anpassen kann. Die typischen Blitzer, die oft nach dem Einsetzen in einen neuen Hintergrund zeitfressend überarbeitet werden mussten, entfallen. Das PlugIn kostet etwa 400 Euro.

10 Kommentare / Veröffentlicht am 18. Juli 2005

Seiten: Zurück 1 2 3 ...25 26 27 28 29 ...33 34 35 Weiter