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Bilder im eigenen Blog präsentieren – 5 Tipps, die jeder kennen muss

Bilder im eigenen Blog präsentieren – 5 Tipps, die jeder kennen muss

Ein Foto sagt mehr aus tausend Worte. Aber nur, wenn es die Leser erreicht. Leider genügt es nicht, einzigartige Aufnahmen hochzuladen. Die Konkurrenz an Foto-Blogs ist enorm. Keine Sorge: In diesem Beitrag lernen Fotografen, wie sie erfolgreiche Bilder erstellen.

1. Einzigartige Bilder schießen

An erster Stelle stehen begeisternde Fotos. Jeder hat Graffiti gesehen, das reißt kaum jemand vom Hocker. Anders sieht es in den magischen 20 Minuten aus.

Vor Sonnenaufgang und nach Sonnenaufgang sind eindrucksvolle Bilder möglich. Das Zeitfenster beträgt jeweils ungefähr 20 Minuten. Mutige Fotografen werden ebenfalls belohnt. Bei widrigen Wetterverhältnissen können spannende Aufnahmen entstehen. Das gilt auch für die Königsdisziplin der Fotografie, nämlich den Bildern bei Nacht.

Tipp: Weniger ist mehr. Professionelle Fotografen warten auf den richtigen Moment und fokussieren sich auf ein besonderes Detail. Der Hintergrund sollte nicht zu überladen sein und vom Motiv ablenken.

2. Einheitliches Konzept verfolgen

Erfolgreiche Fotografen setzen auf eine bestimmte Stimmung. Manche arbeiten mit düsteren Aufnahmen und schaffen so eine melodramatische Atmosphäre. Andere setzen auf weitflächige Fotos mit Meerblick, was die Blog-Leser in Träumen schwelgen lässt. Der Fotograf entreißt seine Besucher dem Alltag und führt sie in eine andere Welt.

Damit das klappt, muss ein einheitliches Konzept vorliegen. Behandelt ein Blog mehrere Themenfelder wie Hochzeit und Reisen, sollten sie klar voneinander getrennt sein.

3. Richtiges Bloghosting auswählen

Die meisten Fotografen konzentrieren sich aufs Design. Ein attraktives Webdesign auf Basis von WordPress zählt definitiv als Pluspunkt. Ebenso wichtig ist auch das richtige Hosting-Paket. Potenzielle Kunden springen ab, wenn die Webseite zu langsam lädt. Eventuell werden zusätzliche Ressourcen wie mehr Speicherplatz und weitere Backups benötigt. Kostenlose Domain-Kürzel machen einen unprofessionellen Eindruck.

Gute Webhoster verfügen über ein kostengünstiges All-in-One-Paket. Vergleichsportale wie blog.de helfen bei der Auswahl eines guten Webhosters, sodass der Fotograf leicht einen eigenen Blog erstellen kann und seine Fans mit seinem eigenen Internetauftritt erreichen kann.

4. Mehrwert bieten

Beeindruckende Aufnahmen ziehen Leser in ihren Bann. Clevere Fotografen legen eine Schippe drauf: Sie erklären, wie sie das Foto erstellt haben. Das erhöht den Mehrwert um ein Vielfaches und macht Inhalte teilbar. Die Leser schicken den Beitrag ihren Freunden zu, um zu zeigen, wie tolle Aufnahmen möglich sind.

Wer einfach nur hübsche Fotos hochlädt, erntet die Anerkennung seiner Fanbasis. Mit direkten Vorschlägen und Lösungen entsteht echter Mehrwert. Bereits die Vorstellung einer nützlichen Handyapp, die der Fotograf selber nutzt, kommt bei Lesern wunderbar an.

Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie professionell der Foto-Experte arbeitet. Und macht ihn auch ein Stück weit sympathischer. Langfristig sind weitere Einnahmen wie durch Affiliate-Links, Buchverkäufe und To-do-Ratgeber möglich.

5. Bekanntheit erhöhen

Hochwertiger Content reicht nicht aus. Es ist ein Irrglaube, die Leser würden von allein kommen. Der Fotograf muss Marketing betreiben und das klappt am besten über Social Media. Instagram oder Flickr zählen als bekannte Foto-Portale. Es lohnt sich, einige Bilder kostenlos zur Verfügung zu stellen. Dabei räumt der Fotograf dem Nutzer z.B. eine „CC BY-SA 3.0“-Lizenz ein. Verwendet jemand das Foto, muss er den Namen des Erstellers erwähnen. Das erhöht die Bekanntheit des Fotografen.

Mit diesen Tipps steigen die Besucherzahlen und damit auch die Kundenaufträge. Professionelle Fotografen definieren ihre Zielgruppe und richten ihre Bilder konsequent nach der Kundschaft aus.

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