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7 Kommentare

Ab durch die Wolken

Was Rufus Deuchler in seinem Tutorial Falling through clouds with Photoshop zeigt (unten seht ihr das Ergebnis in einem Video), ist ein erstaunliches Beispiel, was alles mit den 3D-Funktionen von Photoshop möglich ist. Vier 3D-Postkarten werden so übereinander angeordnet, dass ein Durchflug für diesen Hollywood-Effekt sorgt. Genial!

Kommentare

  1. Marcel

    Definitiv feine Sache, aber so einen „EFFEKT“ überlässt man besser After Effects

  2. Chrisu

    Genau! After Effects oder vergleichbare Programme sind dafür wesentlich besser geeignet. Siehe hier ein Beispiel für After Effects: http://videocopilot.net/tutorials/earth_zoom/

  3. Aber natürlich ist AE viel besser für so etwas, aber wer, wie Ich, keine zeit hat video apps zu lernen, und schnell was für eine Intro machen will, ist Photoshop schon cool.

  4. Chrisu

    @Rufus: ich wollte jetzt nicht das Tutorial schlecht reden. Das ist schon gut gemacht und es ist schon erstaunlich, was man heute alles mit Photoshop machen kann. Aber im Prinzip unterscheidet sich AE jetzt nicht mehr so sehr von PS. Das Prinzip mit den Keyframes und den Kameras ist das selbe.

  5. das def. aber es macht keinen Sinn wirklich jeden haarkleinen Mist in PS zu integrieren, in dem Falle finde ich es verdammt zutreffend zu sagen „Schuster, bleib bei deinen Leisten“, ich möchte ein PROFI-Tool und keines, welches „Alles“ kann, iwann kommt noch das PS-OS ^^

  6. Dirk Metzmacher

    …wenn man sich die 3D-Features von Photoshop so anschaut fragt man sich schon, was die in einer 2D-Bildbearbeitung zu suchen haben… allerdings stören sie auch nicht, man muss es ja nicht benutzen… und der Profi nimmt dann eh AE.

  7. so ist es, vielleicht hat Adobe aber auch weitergedacht ;-)

    es ist ja durchaus möglich, dass Adobe eine Grundlage bieten wollte – für Erweiterungen,

    gut desweiteren vermute ich einfach, dient das der Workflow-Steigerung, nicht ständig in 3D-Tools rendern zu müssen um Objekte dann erst in PS zu importieren, gerade das Texturieren ist gar nicht so schlecht, wobei ich da lieber bei Bodypaint bleibe :-) – ist eh sogut wie unersetzlich ^^

    jedenfalls zum Beitrag: find ich trotzdem mal ganz interessant zu sehen, was alles damit geht

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