Digital Anarchy veröffentlicht Color Theory 1.5.3 für Windows
von Dirk Metzmacher
Color Theory bietet eine digitale Farbauswahl, welche automatisch harmonische Kombinationen finden kann. Dafür nutzt Color Theory das traditionale Red-Yellow-Blue (RYB) statt Red-Green-Blue (RGB), wie wir es vom Computer kennen. Das Programm läuft als Stand-alone-Version sowie als PlugIn für Adobe Photoshop und Adobe After Effects. Es ermöglicht schnell hunderte Farbvariationen von Logos oder anderen Arbeiten.
Zwei Versionen bietet Digital Anarchy an: CT Standard ist ein günstiges Tool mit den Grundfunktionen. CT Pro bietet zusätzlich den Import von Bildern, Video-Output und die Anwendung direkt in Photoshop, Illustrator oder After Effects. Standardfarbschemen wie Primary, Secondary, Tertiary, Pastel, Neutral und Clash werden gleich mitgeliefert. CT Pro kostet zur Zeit etwa 79,00 Euro, CT Standard etwa 29,00 Euro. Demos und Tutorials findet man auf www.digitalanarchy.com.
3 Kommentare / Veröffentlicht am 23. Februar 2005
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Warum der Gaußsche Gaußsche heißt
von Dirk Metzmacher
Der Namensgeber ist Johann Carl Friedrich Gauß, ein deutscher Mathematiker, Astronom, Geodät und Physiker mit einem breit gefächerten Feld an Interessen. Allerdings gehörte Photoshop nicht dazu, denn im 19. Jahrhundert gab es das noch lange nicht. Er hatte andere Hobbys – die Mathematik. Mit 9 Jahren wurde Gauß in der Schule die Aufgabe gestellt, die Zahlen von 1 bis 100 zu summieren. Er hatte sie nach kurzer Zeit gelöst, indem er 50 Paare der Summe 101 bildete (1 + 100, 2 + 99, …, 50 + 51) und 5050 als Ergebnis erhielt.
Gauß misstraute bereits mit 12 Jahren der Beweisführung in der elementaren Geometrie und ahnte mit 16 Jahren, dass es neben der euklidischen noch eine andere Geometrie geben muss. Er war also nicht blöd und entdeckte in seinem Leben zahlreiche Methoden, wie das Gaußsche Eliminationsverfahren, das Gaußsche Fehlerfortpflanzungsgesetz, das Gaußsche Fehlerintegral, der Gaußsche Integralsatz, die Gaußsche Krümmung in der Differentialgeometrie, die Gaußsche Osterformel und viele mehr.
Auf die Gaußsche Normalverteilung, auch Gaußsche Glockenkurve genannt, basiert der Gaußsche Weichzeichner. Deshalb dieser Name. übrigends: Wer meint, diesen Herrn schon einmal gesehen zu haben, liegt richtig: Sein Porträt zierte die von 1989 bis zum Jahresende 2001 gültige 10-Deutsche Mark-Banknote.
6 Kommentare / Veröffentlicht am 23. Februar 2005
Halbtransparenter Background
von Dirk Metzmacher
Das Wannabegirl bietet einen Workshop zum Thema: “Wie bastel ich mir einen Semi-transparenten Hintergrund?” an. Der Trick dabei ist der Wechsel zwischen Farbe und Transparenz, was durch das .gif-Format möglich gemacht wird. Schön beschrieben, schön präsentiert. Hinsurfen!

5 Kommentare / Veröffentlicht am 23. Februar 2005
Black&White Converter
von Dirk Metzmacher
The Imaging Factory hat eine neue Version des PlugIns ConvertToB&W veröffentlicht. Version 2.0 läuft auf MacOS Classic-OS X genauso wie auf Win98-XP. Das Umwandeln von Farbfotografien in Schwarz-Weiß-Bilder per Knopfdruck ist in Photoshop (Stichwort: Sättigung verringern) nicht zufriedenstellend.
ConvertToB&W bietet da mehr Einstellungsmöglichkeiten mit spezialisierten Filtern. Allerdings ist es für einen erfahrenen Photoshop-Anwender ein leichtes, zum gleichen Ergebnis zu kommen. Nur nicht auf Knopfdruck.
1 Kommentar / Veröffentlicht am 17. Februar 2005
Für den Produktdesigner
von Dirk Metzmacher
Eine ganze Serie von professionellen Observierungen im Bereich Produktdesign hat R.Bird aufgestellt. Es wird gezielt ein Produkt ausgewählt, wie etwa Energy Drinks oder Kaffee, und auf die Präsentation im Geschäft, auf die Verpackungsart, die genutzten Farben und Logos hin untersucht.
2 Kommentare / Veröffentlicht am 17. Februar 2005
Farbenspiel
von Dirk Metzmacher
Dieser Farbgenerator namens Color Scheme füllt auf Knopfdruck Flächen mit einer ausgewählten Farbe. Was belanglos klingt, wird durch Extras wie die Auswahl von Variationen (Pastel, Dark Pastel, Light Pastel), die Reduzierung auf web-sichere Farben (wer’s noch braucht) und andere überraschungen aufgewertet. Per DropDown-Menü können zum Beispiel verschiedene „Farbschwächen“ ausgewählt werden. Die Anzeige passt sich automatisch an, so dass Farbblindheit live erlebt werden kann.
7 Kommentare / Veröffentlicht am 16. Februar 2005



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